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GameFeature - Just play it!

XCOM 2 PC Test

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Die Geschehnisse von XCOM 2 spielen 20 Jahre nach Teil eins und die Erde ist mittlerweile von Aliens bevölkert. Wir, als Commander von der Untergrundorganisation XCOM, müssen den Widerstand neu formieren. Dazu haben wir ein mobiles Hauptquartier und müssen zum einen dieses ausbauen, zum anderen auch Gebiete auf der Welt zurückerobern. Wir haben stets die Auswahl zwischen verschiedenen Missionen, welche dann wiederum verschiedene Boni geben. Über das ganze Spiel hin herrscht Ressourcenknappheit und wir müssen stets wählen, worauf wir den Fokus beim Ausbau und der Forschung legen. Die Missionen an sich sind teilweise wirklich schwierig, was meistens an der Rundenbegrenzung liegt. Am Anfang verzweifelt man schnell an einer der ersten Missionen und muss viele auch wiederholen. Hat man sich aber einmal eingelebt, so sind die Missionen sehr spannend, da der Gegner stets klug agiert. Man muss seine Soldaten also gut positionieren und taktisch intelligent agieren. Es gibt fünf verschiedene Klassen für die Soldaten, welche gut ausbalanciert sind und wir können diesmal sogar das Aussehen unserer Soldaten komplett individuell gestalten. Nach erfolgreichen Missionen bekommen sie Erfahrung und steigen im Rang auf. Umso ärgerlicher, wenn ein lieb gewonnener Soldat in einer Mission unwiderruflich stirbt. Die Mischung aus Basisbau, Ressourcenplanung und Kampfmissionen ist hier wirklich gelungen und auch die Story ist sehr packend erzählt, eine tolle Fortsetzung der Reihe!

Etrian Odyssey 2 Untold: The Fafnir Knight 3DS Test

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Nach Millenium Girl bekam auch der zweite Teil von Etrian Odyssey eine Neuauflage mit dem mystischen Zusatz „The Fafnir Knight“. Und mit dazu gibt es auch wieder einen zusätzlichen Story Mode, der gerade für Nicht-Grinder das größte Argument ist, in das Spiel mal rein zu schauen. In der Story spielt ihr den Fafnir Knight, einen Krieger der sich in einen Dämon verwandeln kann. Ihr bekommt noch weitere Gefährten an die Hand, um zusammen die Prinzessin Arianna zu beschützen und herauszufinden, was es mit dem Fafnir Knight auf sich hat. Wer aber darauf keine Lust hat und lieber den nostalgischen Grinder spielen will, kann natürlich auch zu dem Classic Mode wechseln. Hier könnt ihr wie gewohnt eure eigene Party zusammenstellen und eine etwas mildere „Story“ spielen. Leider gibt es dort aber nicht die neue Klasse des Fafnir Knight. Dennoch strotzt das Game, wie auch sein Vorgänger, vor Variation. Seien es die unzähligen Monstertypen oder das umfangreiche Skillsystem. Es kommt nie Langeweile auf, weil man einfach so viel tun kann. Grinden, Equippen, Dungeons erkunden oder sogar das Stadtmanagen, es ist richtig viel dabei. So kommt man am Ende im Story Mode super schnell auf 50h+ und kann dann nochmal den Classic Mode durchprügeln. Was mir nicht so zugesagt hat, waren die Cutszenes, die eher starr waren. Wobei das Intro so super schön ist und mit dem Song sogar ein bisschen das Glitzern in eure Augen treibt. Auch der Soundtrack ist echt klasse und man hat sogar die Option zwischen dem alten und neuen zu switchen. Auch die Map ist wieder dabei, wo ihr entweder selber einzeichnen, oder, für die ganz Faulen (wie mich :D), per Einstellung zeichnen lassen könnt. Je besser und einfacher ihr eure Maps zeichnet, desto händischer werden sie. Vor allem, wenn ihr zwischen verschiedenen Ebenen und der Stadt hin und her reisen müsst. Also ich war richtig begeistert dieses Mal. Ich finde, der Story Mode ist noch besser geworden als Millenium Girl und sehr unterhaltsam. Und gerade weil man in dem Spiel zwischen den Schwierigkeitsgraden wechseln kann, ist es wirklich für Einsteiger, aber auch für Elitefans der Reihe super geeignet.

Unravel PS4 Test

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Jump’n’Runs gibt es wie Sand am Meer. Doch hin und wieder sticht eines dieser Games aus der Masse heraus. So wie in diesem Beispiel. Vor allem die Geschichte, die uns unser Wollknäuel erzählt, hat uns sehr gefallen. So zeigt sie doch Episoden aus dem Leben normaler Menschen. Es ist die Einfachheit über das Leben an sich. Das Ganze ist wirklich grafisch wunderschön verpackt und begleitet von guter musikalischer Untermalung. Das Band des Lebens als Werkzeug zu nutzen, um Rätsel zu lösen und Yarni so zu helfen im Level weiterzukommen ist eine nette Idee. Schön ist, dass man langsam in die Steuerung und die Möglichkeiten eingeführt wird. Man bekommt ein gutes Gefühl, wie man Yarni durch die verschiedenen Umgebungen steuert. Das Spiel hat eine USK 6 bekommen, und die Geschichte und das Gameplay rechtfertigen diese Einstufung, man muss aber ehrlicherweise sagen, dass jüngere Spieler Probleme mit der Steuerung bekommen können. Die Physikrätsel sind sehr nett und einfallsreich gemacht, wiederholen sich aber oft. Auch einige Trial and Error Passagen gibt es, die im Vergleich zum Rest des Spieles auch ein wenig deplatziert wirken. Am besten ist jedoch, dass sich dieses Spiel ruhig spielen lässt und zu keiner Zeit Hektik aufkommt. Es entspannt, mit Yarni die unterschiedlichen Umgebungen zu erforschen. So etwas gibt es bei Spielen zu selten. Leider ist nach einigen Stunden auch schon Schluss und die versteckten Garnteile bieten auch nicht wirklich viel Anreiz mehrmals zu spielen. Insgesamt ist Unravel aber eine kleine Perle und wir sind uns sicher, dass Yarni viele Herzen gewinnen wird.

Kôna PC Vorschau

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Kôna ist ein kleines Kickstarter Projekt an dem 3 ambitionierte Entwickler aus Quebec die letzten Jahre gearbeitet haben. Am besten kann man das bisherige Ergebnis (Early-Access) mit einem Buch vergleichen. Ein allwissender Erzähler kommentiert die Geschichte, in der wir uns befinden und gibt auch Gedanken und Gegebenheiten des Protagonisten Carl wieder. Dieser ist laut Erzähler auf dem Weg nach Quebec, um dort einen Klienten Namens Hamilton zu treffen. Der Weg führt ihn dabei durch das raue und verschneite Nordkanada, wo er schnell auf Hürden der Natur und merkwürdige unnatürliche Ereignisse trifft. Die Stimmung des Spiels und das Adventure-Feeling kommt sehr gut dabei an. Wir lösen kleine Rätsel, begegnen Hindernissen auf unseren Reisen und dann stoßen wir auch noch auf merkwürdiges Eis, Visionen und Wölfe. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, in einem Mysteryroman zu lesen und die Erlebnisse von Carl mitzuverfolgen. Das Prinzip geht sehr gut auf, aber leider stößt man bislang in der Early Access Version auf Hürden. Zum Beispiel funktioniert das Menü und das Logbuch bislang immer noch nicht einwandfrei und ist komplett buggy. Texte überschlagen sich zum Teil und hinterlassen leere Seiten im Logbuch, wo gerade noch Einträge vorhanden waren. Dann funktionieren auch gewisse Funktionen nicht, wie das Auswählen von Gegenständen. Wenn ich zum Beispiel die Kamera im Menü mit der Maus anklicke, bekomme ich stattdessen die Landkarte. Dafür funktionieren zumindest die Hotkeys richtig. Aber dennoch ist mir immer noch nicht klar, wofür zum Beispiel die Kamera gedacht ist. Laut Logbuch müssen wir bestimmte Bilder von Locations knipsen, aber alle meine Bilder werden nur im allgemeinen Verzeichnis abgelegt. Diese Verwirrung liegt auch an der unzureichenden Einführung des Spiels. Zwar sammeln wir Gegenstände und können sie zu gegebener Zeit kombinieren, aber eine detaillierte Einführung zum Spiel gibt es nicht wirklich. Stattdessen werden wir nur kurz in die Mechanik des Ganzen eingeführt. Ich hoffe einfach, dass es bis zum Release Q2 2016 gefixt wird und man in die Welt von Kôna ungestört eintauchen kann. Aber bislang finde ich es ganz interessant.

Hitman PC Vorschau

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Hitman könnte tatsächlich das Zeug zum Serienknüller haben. Nachdem die sogenannten Episodenspiele gerade in Mode gekommen sind, scheint unseren Agent 47 gerade zu gut in das Format zu passen. Wir konnten uns Einblick in die Hitman Beta verschaffen und sind durchweg positiv angetan. Klar, am Spielprinzip hat sich nichts verändert, wir sind immer noch Auftragskiller Agent 47 und schleichen uns mit sehr viel Tarnung in fremde Objekte um unser Ziel aus nächster Nähe auszuschalten. Besonders hierbei ist, dass man im neuen Hitman eher den Prolog spielt und somit die Anfänge seiner Karriere. In der Beta müssen wir uns also zunächst in simulierten Einsätzen beweisen. Hier wird uns ein Weg vorgegeben und sobald wir diesen gelöst haben, lässt man uns die gesamte Mission noch einmal auf unsere eigene Weise spielen. Hier bemerken wir schnell, wieviele Wege es gibt, unsere Zielperson auszuschalten und so viel Freiraum ist schon bemerkenswert. Auch erhalten wir neuerdings beim Belauschen mehr Hinweise auf Möglichkeiten, unseren Auftrag auszuführen. Dieses neue Konzept gefällt mir schon sehr gut und ich bin durchaus gespannt, wie es weiter geht.

Gravity Rush Remastered PS4 Test

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Nach ca. dreieinhalb Jahren bekommt eines der wohl besten Spiele der PSvita eine Remastered Version für die PS4. Und damals haben wir es sogar als eine Perle tituliert. Kann also die Überarbeitung genauso faszinieren wie die Ursprungsversion? Nun, grafisch wurde Gravity Rush natürlich verbessert. Es läuft konstant auf 1080p mit 60 FPS. Ab und an merkt man aber z.B. bei Pop Ins, der Weitsicht und bei den Animationen die Herkunft. Und auf dem großen Bildschirm lässt sich auch das Fehlen von Details nicht verbergen. Die Steuerung funktioniert gut, jedoch war für mich persönlich die Steuerung auf der Vita besser gelöst. Am Spiel an sich hat sich nicht viel geändert. Dafür bekommt man auf der PS4 die DLCs, Kostüme und einen Galeriemodus beigelegt. Der Reiz des Spiels liegt natürlich bei der Spielmechanik, der Aufhebung der Gravitation und der damit neu entstandenen Blickwinkel und Möglichkeiten. Bei den Kämpfen fehlt nach wie vor die Abwechslung, hier hätte man vielleicht etwas Zeit investieren sollen. Auch die Geschichte kann nach wie vor mit der Spielwelt und der Fantasysprache überzeugen. Spieler die mit Kat noch nicht das Vergnügen hatten auf der Vita die Stadt Hekseville zu erkunden werden mit den wirklich guten Tutorials in die Möglichkeiten und Varianten eingeführt. Natürlich kann man eine Portierung nicht direkt mit aktuellen Vollpreistiteln vergleichen. Abschließend kann ich aber sagen, dass mich das Spiel genauso positiv überrascht hat wie damals. Gravity Rush Remastered ist eine der besten Portierungen auf die PS4 und steigert die Vorfreude auf den Nachfolger.

Agatha Christie: The ABC Murders PC Test

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Das Adventure "The ABC Murders" basiert auf der Romanvorlage von Agatha Christie und lässt uns eine Mordserie durch den Protagonisten lösen - Detektiv Hercule Poirot. Die Umsetzung der Romanvorlage ist den Entwicklern Microids gut gelungen. Auch wenn man den Roman und seinen Ausgang schon kennt, wird die Story in toller Comicgrafik und mit Spannung erzählt. Auch die Sprecher der englischen oder französischen Sprachausgabe sind sehr gut gelungen. Leider haben sich jedoch in die deutschen Untertitel einige Übersetzungsfehler eingeschlichen. Das Gameplay ist vielfältig. Neben Rätseln müssen Indizien gesammelt und ausgewertet werden, um die richtigen Rückschlüsse für den weiteren Verlauf der Story zu ziehen. Das Niveau der Rätsel ist jedoch moderat gehalten - für einen Adventure-Veteranen definitiv zu leicht, für Gelegenheitsspieler ok. Generell kann man im Spiel nichts falsch machen. Auch die Gesprächsoptionen haben keine wirklichen Konsequenzen für den Verlauf des Spiels. Die Spielzeit ist mit 6 Stunden eher gering gehalten. Aber wer gerne einen guten Krimi erlebt, wird hier auch gute, seichte Unterhaltung erfahren.

Pokémon Rumble World 3DS Test

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Das Pokémon Rumble World kein Haupttitel des Franchises ist, hört man vermutlich schon am Namen. In diesem kleinen Spiel, was viele vielleicht schon als kostenloses Spiel aus dem eShop kennen, kämpfen wir uns als Pokémon durch die verschiedensten Dungeons, um... warum eigentlich? Naja, der König möchte für sein Königreich mehr Pokémon fangen und sendet uns aus um das für ihn zu machen, was er nicht kann. Unser Mii ist dabei jedoch nur Vorwand für nicht stattfindende Dialoge. Wir als Pokémon kämpfen uns also durch die Vielzahl an Dungeons, die nach und nach mit steigendem Level freigeschaltet werden um immer mehr und immer stärkere Pokémon zu fangen.

Das war's, mehr bietet das Spiel nicht. Okay, ab und zu dürfen wir uns kleinen Turnierkämpfen oder Fallen eines Hexers hingeben, jedoch unterscheidet sich das fast gar nicht von normalen Dungeons. Der Unterschied zwischen der Retail-Version und der kostenlosen besteht im Übrigen darin, dass der König uns zu Beginn unseres Abenteuers 3000 Diamanten schenkt, mit denen wir das Spiel sehr viel leichter und schneller durchspielen können. Meiner Meinung nach ist das Spiel perfekt für kurze Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder für Kinder. Für den Spielspaß daheim ist dieses Spiel aber eher nichts, denn der Sammeltrieb motiviert dafür nicht lange genug.

Legend of Legacy 3DS Test

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Legend of Legacy ist ein JRPG mit einem sehr innovativen Level-System. Man levelt nämlich nicht, wie gewohnt, den ganzen Helden, sondern einzelne Fähigkeiten und Attribute. Wenn unser Held beispielsweise viel Prügel einstecken muss, dann steigen seine HP. Wenn er selber gerne austeilt, dann steigt sein Angriff und die Fähigkeiten an sich werden auch stärker. Man spielt stets mit einer Gruppe aus drei Helden und kann diesen Rollen zuweisen, welche man vor jedem Angriff neu auswählen kann, Die drei Rollen sind Angriff, Verteidigung und Support. Je nachdem, was man gewählt hat, so ist der Angriff, die Verteidigung oder die Heilung größer in dieser Runde. Dieses rundenbasierte Kampfsystem macht erstaunlich viel Spaß, leider ist man aber auch allzu oft gezwungen, seine Helden durch Grinding zu stärken.
Die Story ist leider recht mau. Man befindet sich auf der Insel Avalon, welches von mythischen Wesen bevölkert wird und wo man Spuren von alten Göttern findet. Wir wählen anfangs einen aus sieben Haupthelden, welchen wir permanent als Hauptcharakter dabei haben möchten. Im Laufe des Spiels bekommen wir die anderen sechs als Begleiter dazu. Jeder von den sieben hat seine eigene Hintergrundgeschichte und Geheimnisse. Dann gilt es, das Land zu erkunden, indem man Kartenabschnitte aufdeckt und einen Bonus bekommt, wenn man Gebiete komplett erforscht hat. Nach einer gewissen Zeit kann das Spiel schon etwas repetitiv wirken, was an der geringen Gegnerauswahl liegt und den doch recht häufig auftretenden Kämpfen. An sich machen aber gerade die Kämpfe und das System dahinter eine Menge Spaß und besonders Fans des klassischen JRPGs werden hier auf dem 3DS gut bedient sein.

Final Fantasy Explorers 3DS Test

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Zunächst einmal vorweg: Wahnsinnig viel Final Fantasy steckt in diesem Spiel nicht drin. Einzig die Welt an sich, die Kreaturen und wählbaren Klassen erinnern an das große Franchise. Eine epische Story, oder überhaupt eine Story sucht man irgendwie vergebens. Das Spiel dreht sich mehr darum, dass man Quests annimmt und dann in Dungeons geht um diese in Action-Kämpfen abzuarbeiten. Dabei trifft man auf viele große Bossgegner. Irgendwie erinnert einen das Gameplay stark an Monster Hunter. Was jedoch wirklich schön ist, ist das Klassensystem, man kann nämlich seine Klasse jederzeit ändern und auch die Fähigkeiten ganz leicht anpassen. Es gibt 20 Klassen, was wirklich viel ist. Zudem gibt es in den Dungeons sehr viel zu sammeln und auch Ausrüstung können wir selber herstellen. Final Fantasy Explorers bietet also durchaus Anreize für die Jäger und Sammler unter uns. Wer jedoch eine tolle Story erwartet, der wird schnell enttäuscht. Schade auch, dass man völlig auf den 3D-Effekt, sowie eine deutsche Lokalisierung verzichtet hat, da gerade der 3DS ja auch von vielen Kindern genutzt wird. Womit das Spiel punkten kann ist der Koop-Modus. Man kann mit bis zu vier Spielern gleichzeitig die Monster schnetzeln, was wirklich Spaß macht. Wenn man alleine unterwegs ist, so kann man sich KI-Monster als Gefährten mitnehm

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