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GameFeature - Just play it!

Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 PS4 Test

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BRAAAIIINZ! Was hab ich mich gefreut, als Teil 2 von Plants vs. Zombies: Garden Warfare angekündigt wurde. Bereits der erste Teil des Shooters vom abgedrehten Franchise hat mich nach anfänglicher Skepsis voll überzeugt. In Teil 2 bekommen wir jetzt noch mehr geboten. Zusätzlich zu den alt bekannten Klassen gibt es jeweils drei neue Zombie- und Pflanzenklassen, die sich ganz unterschiedlich spielen und gut einreihen. Außerdem gibt es sehr viele neue Maps und auch am Solospiel wurde gefeilt, sodass man hier jetzt auch alleine Spaß haben kann, indem man Quests erfüllt. Generell gibt es sehr viele Aufgaben, die wir erfüllen können, sei es im kooperativen oder kompetitiven Multiplayer oder eben im Solospiel. Als Belohnung winken Sterne oder Münzen. Münzen brauchen wir, um die bekannten Stickerpacks zu kaufen, welche neue Pflanzen- oder Zombivarianten, Ausrüstungsgegenstände oder Hilfen für den Gartenkommando-Modus, welcher immer noch mein Favorit ist. Hier spielt man kooperativ mit vier Spielern und muss die Basis gegen Wellen verteidigen. In Teil 1 ging das nur als Pflanzen, jetzt gibt es auch das Friedhofskommando, welches das Gleiche mit Zombies ist. Im Splitscreen geht das Gott sei Dank auch wieder. Was mir besonders gefallen hat ist, dass es jetzt eine Basis gibt, nennt sich Hinterhof. Von dort aus können wir eigentlich alles auswählen und koordinieren. Das ist wesentlich schöner als es nur im Menü auszuwählen. Auch wenn das Spiel ein paar kleine Schwächen hat muss man doch sagen, dass es sich um einen sehr gelungenen Shooter mit Suchtpotenzial handelt, es muss also nicht immer Call of Duty sein!
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Sebastien Loeb Rally Evo PS4 Test

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Milestone hat ja bereits viel Erfahrungen bei Moto GP oder in der damaligen WRC Reihe sammeln können. Mit Sebstien Loeb Rally Evo wagen sie quasi einen Neuanfang, der sicherlich keine Bestzeiten einfährt, aber im umkämpften Mittelfeld sehr weit voranschreitet. In der Loeb-Experience können wir insgesamt 25 denkwürdige Momente aus der Karriere von Sebastien Loeb nachfahren. Hier trumpft das Spiel auf jeden Fall und man identifiziert sich auch mit der Rennfahrer-Legende. Auch was den Umfang angeht, braucht sich der Titel sicherlich nicht verstecken. Insgesamt 300 km Fahrstrecken dürfen von uns befahren werden und die durchaus realistische Streckenführung in den unterschiedlichen Gebieten zeigt sich uns als sehr anspruchsvoll, denn unser Fahrzeug weiß es oft auszubrechen und allgemein ist die Steuerung doch weniger arcadig als es bei WRC noch der Fall war. Hier zeigt sich die Simulation durchaus realistisch und sehr fordernd. Auch mit den zuschaltbaren Hilfen bedarf es immer noch ein wenig Übung, die Kurven richtig zu meistern. Anfänger dürften hier schnell gefrustet sein. Was fehlt mir denn nun wirklich an diesem Rally Spiel? Die Antwort lautet: So Einiges, denn der Karrieremodus ist so öde und zäh, wie ein altes Stück Brot. Diesen bestreiten wir nämlich nur um neue Fahrzeuge und Events freizuschalten. Eine Story oder eine bessere Präsentation finden wir in den sterilen Menüs nicht. Grafisch ist das Spiel zwar auf einem ordentlichen Kurs, jedoch poppen uns immer wieder Streckenrandobjekte auf. Am Ende findet man das Spiel gut, jedoch nicht herausragend, wie beispielsweise ein Dirt.

Nelly Cootalot: The Fowl Fleet PC Vorschau

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Auf geht's zum zweiten Adventure von Nelly Cootalot - Piratin mit einem Faible für Vögel. Sie macht sich auf den Weg die von Kapitän Breitbart hypnotisierten und entführten Seevögel zu finden und zu retten. Diese Rahmenhandlung klingt ja schon ein bisschen seltsam, aber das Adventure ist es ganz und gar nicht. Nelly Cootalot ist ein wunderschön gezeichnetes 2D-Adventure mit vielen Schauplätzen, vielen Charakteren, angenehm fordernden Rätseln und sehr vielen witzigen Dialogen. Die Umsetzung der deutschen Sprecher ist einfach grandios. Mit Nelly Cootalot erwartet uns daher bei Release am 22. März ein vielversprechendes Adventure, das sich lohnt genauer zu betrachten.

Minecraft Story Mode PS4 Test

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Minecraft: Story Mode war in der TellTale-Historie der direkte Nachfolger nach dem von mir hochgelobten Tales from the Borderlands. Die Ansprüche an das neue Spiel aus dem Hause TellTale waren somit entsprechend hoch. Leider konnte mich Minecraft: Story Mode nicht so sehr abholen, wie ich es mir gewünscht hätte. Zwar ist das Minecraft-Thema gut umgesetzt und die Welt an sich fühlt sich stimmig an, jedoch schienen mir die Charaktere zu blass und 0815 zu sein, als dass ich mich Episode für Episode auf ein Wiedersehen gefreut hätte.
Das Spiel möchte mir aber in meinen Augen auch gar nicht gefallen. Ich habe das Gefühl, dass das Spiel vor allem der jungen Generation 'Minecraft Let's Play' gefallen möchte. Ganz objektiv gesehen glaube ich, dass das Spiel es auch schaffen könnte, diesen jungen Menschen zu gefallen. Wieso dann aber nicht für die deutsche Lokalisierung eine entsprechende Synchronisation, damit diese auch das Gespielte verstehen, ohne halbfertige Untertitel lesen zu müssen?
Ihr merkt schon: Minecraft: Story Mode war nicht unbedingt mein Lieblingstitel der TellTale-Reihe. Aber das ist okay. Es ist am Ende des Tages trotzdem ein ganz solides Spiel, das nur leider Leute wie mich nicht abholen kann. Schade.

Echt Jetzt! Level 10 - Tokyo Ghoul

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Unseren kleinen, zweistelligen Erfolg feiern wir mit einem ganz besonderen Anime: Tokyo Ghoul. Es erwarten euch menschenfressende Fabelwesen, Tarot-Karten, Blumen und vieles mehr. Wer den Anime kennt und jetzt ein wenig verwirrt ist: Hört einfach zu! Generell wünschen wir euch allen aber einfach viel Spaß mit dem Anime und den dazugehörigen Hintergründen. Falls ihr den Inhalt der Serie jedoch in schriftlicher Form sehen wollt, dann lest einfach weiter,

Layers of Fear PC Test

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Was für ein Trip... Ich liebe Horror-Adventures, aber Layers of Fear ist eine Klasse für sich, die ich gar nicht richtig in Worte fassen kann. Zuerst beginnt es fast wie in einem leichten Adventure á la Gone Home, aber nach und nach tun sich immer mehr Abgründe auf. Der Künstler, in dessen Haut wir stecken, streift durch sein Anwesen und gleichzeitig durch die Trümmer seiner Psyche. Frau und Kind scheinen fort und er steckt mitten in einer Schaffenskrise. Überall liegen leere Flaschen, Ratten laufen durch die Gegend, das Obst vergammelt in der Küche. Aber nach und nach verändert sich die Situation und es wird richtig unheimlich. Wir sehen Farbe wie Blut über den Boden laufen, die Umgebung verzerrt sich und ständig scheinen sich die Räume zu verändern und an anderen Orten wieder aufzutauchen. Das Spiel treibt seine Psychospielchen mit uns und das ist gruseliger als Monster oder Geister. Man weiß die ganze Zeit nicht, was passiert ist, oder was der Künstler mit all dem Blut vor hat...wir können nur spekulieren, aber allein der Gedanke lässt mir das Blut selbst gefrieren. Was das Spiel durch Atmosphäre zum Glanzstück macht, lässt die Spielmechanik nur mittelmäßig wirken. Leider haben wir nur kleinere Rätsel, wie Kombinationen an Tresoren lösen, Gegenstände finden und Schlösser knacken. Dennoch passt es super ins Spiel und lässt Freiräume für den Gruselfaktor, der definitiv das Kernstück des Spiels ist. Immerhin wollen wir ja nicht lange rätseln, sondern uns von dem Gemälde vor uns ins Gesicht schreien lassen (hier hätte ich eine Windel gebrauchen können). Die Umgebung des Anwesens um 1900 passt dabei perfekt. Schwere Holzverkleidungen und Möbel, dazu ein prasselndes Feuer, Schränke voller Bücher und große Geweihe an der Wand, ein wirklich schaurig schöner Anblick. Die Details sind einfach klasse und in jeder Schublade sind persönliche Gegenstände und Dokumente, und gerade die Gemälde an den Wänden geben das gewisse Etwas und sind ein tolles verstörendes Spielelement. Nur leider kann man nur wenig mit der Umgebung anfangen. Das meiste ist einfach nur Deko und sieht nett aus, aber interagieren kann man damit nicht. Hier darf man mal einen Globus drehen, da sammelt man Zettelchen oder Schlüssel, aber das war dann auch schon das Höchste der Gefühle. Dennoch bin ich wie gefesselt gewesen von diesem Spiel, weil die Inszenierung und das Timing der Horrorelemente niemals zu überladen sind und immer genau dann kommen, wenn man sie nicht erwartet. Eben nicht das stupide: Hier ist eine dunkle ruhige Ecke, da fällt gleich die Tür zu, sondern unerwartete Augenblicke, wo man sich wünschen würde vielleicht nicht gerade die Kopfhörer auf zu haben und das Spiel nachts zu spielen. Dennoch, wer ein Fan verstörender Horrorerlebnisse ist, dem sei dieses Spiel wärmstens ans Herz gelegt.
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The Escapists The Walking Dead PS4 Test

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Yeah, ein neues The Walking Dead Spiel? Ja, doch dieses ist etwas spezieller. Die Spielmechanik ist nämlich die des Indie-Spiels The Escapists, in dem man seinem Pixel-Männchen zum Gefängnis-Ausbruch verhelfen musste, indem man den Gefängnis-Alltag spielt um unauffällig zu bleiben und dabei Items an sich nimmt und kombiniert, um so nützliche Dinge für den Ausbruch zu bekommen. Hier hat man das Ganze jetzt an die Story von The Walking Dead angepasst, von welcher man einzelne Episoden „nachspielt“. Große Story darf man natürlich nicht erwarten, vielmehr dreht es sich auch hier darum, Items zu craften und und sich zu verbessern, um die Zombies zu besiegen. Eine Karte, die man spielen kann ist beispielsweise Hershels Farm, welche der Stützpunkt ist. Drumherum sind viele Zombies und man muss, wie schon im Vorgänger den Alltag spielen und an Meetings teilnehmen und zum Essen da sein, damit die Zombie-Bedrohung nicht ausartet. Die Mechanik ist fast die gleiche und ziemlich gut in das Franchise gepackt worden, das hätte ich so nicht erwartet. Das im Vorgänger nervige zufällige Durchsuchen der Zellen fällt hier zum Glück weg. Stattdessen können wir ruhiger planen, wie wir vorgehen wollen, um das Hauptziel, wie etwa das Säubern von Hershels Scheune, zu erreichen. Das Crafting ist dabei sehr wichtig, leider werden Items zufällig in der Karte verteilt, sodass man bei manchen Durchgängen Glück hat, dass ein Gegenstand direkt am Anfang in unserer Nähe ist oder wir endlos lange suchen müssen. Auch die Quests von unserer Gruppe sind eher stupides Holen und Bringen von wahllosen Items. Wie im Vorgänger kommt beim Gameplay ab und an Langeweile auf durch das wiederholende Spiel. Dennoch ist es gerade für Fans von The Walking Dead oder von The Escapists eine gute Franchise-Fortsetzung mit einigen Verbesserungen, aber auch den Schwächen des Vorgängers.

Arslan: The Warriors of Legend PS4 Test

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Arslan: The Warriors of Legend ist, wie der Titel vielleicht vermuten lässt, ein Musou-Game von Omega Force im Stile von Dynasty Warriors. Dabei kämpft man mit seinen Helden in epischen Massenschlachten und tötet dabei hunderte von Gegnern in einem Gefecht. Die Geschichte basiert auf der 2015 erschienenen Anime Serie “The Heroic Legend of Arslan” und dreht sich um eben diesen besagten den Kronprinzen Arslan. Die Story ist dabei recht schön mit Zwischensequenzen der Serie erzählt, man sollte jedoch des Englischen mächtig sein, denn eine Übersetzung gibt es nicht. Die Sprachausgabe ist im japanischen Original, die Untertitel sind englisch. In den Schlachten ist es daher leider recht schwierig, den Dialogen zu folgen, da man ja mit Spielen beschäftigt ist und nicht ständig die Untertitel lesen kann, wenn die Helden auf Japanisch anfangen zu reden.
Für die Kampfsteuerung benötigt man nicht viel Hintergrundwissen, denn es gibt nur zwei Tasten für Kombo-Angriffe und das Tutorial ist recht gut. In den einzelnen Missionen spielen wir mitunter verschiedene Helden und wechseln uns ab, was ein wenig Spannung reinbringt. Am Ende jeder Mission bekommen wir, wie gewohnt, eine Auswertung unserer Leistung. Leider ziehen sich die Bosskämpfe manchmal sehr lange hin, da die Bosse einen Schild haben, welcher sich sehr schnell komplett regeneriert. Als Neuerung des Genres gibt es Waffen-Artes, bei denen man mit den einzelnen Waffen-Typen neue Kombo-Varianten freischaltet, wenn man eine Waffe oft benutzt. Außerdem gibt es Sammelkarten, die die Fähigkeiten der Helden erhöhen. Diese Karten findet man auf dem Schlachtfeld oder bekommt sie als Belohnung. Die Vielfalt ist dabei recht groß, welche Werte diese Karten erhöhen oder auch vermindern. Leider gibt es jedoch diesmal keine Ausrüstung, die wir anlegen können, sondern eben nur diese Karten.
Wer mit Musou-Games, Massenschlachten oder der Anime-Serie nichts anfangen kann, für den wird dieses Spiel keinen Spaß bringen. Zumindest eines davon sollte man schon mögen.

Master of Orion PC Vorschau

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Ich bin kein großer Fan von Rundenstrategie, dennoch ziehen mich Spiele wie Civilization an. Master of Orion ist ein ähnlicher Kandidat, der seine Risiko Wurzeln auch in der Neuauflage nicht verbergen kann. Einfach wundervoll, wie schnell wir uns in der Gameplay Mechanik zurecht finden. Hier bedarf es keines Tutorials, sondern es ist eher ein Lerning-by-Doing Prinzip und das geht trotz Komplexität sehr einfach. Denn zunächst wollen wir, dass unsere Siedlungen sich in der Galaxie ausbreiten. Danach folgt der Kontakt zu anderen Rassen und demnach Bündnisse und Kriege. Aber halt! Kämpfe laufen in Echtzeitmodus ab? Das war bei den älteren Teilen nicht so und hier haben wir im Grunde "nur" die Möglichkeiten Formationen zu verändern und unsere Schiffe aufzuteilen und angreifen zu lassen. Taktischer Tiefgang ist hier nur wenig gegeben, so lassen wir oftmals die Kämpfe doch vom System auswürfeln. Das ist der einzige negative Aspekt bislang, wie ich finde, ansonsten funktioniert die Weltraumsimulation sehr gut und bietet großen Suchtgefahr, denn noch bin ich nicht Master of Orion.
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Trackmania Turbo PS4 Vorschau

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Der Vorabtest von Trackmania Turbo fällt recht positiv aus, denn das neue Design passt sich nicht nur sehr gut an und sorgt somit für sehr detaillierte Tracks, nein, es "rennt" sogar sehr gut auf der Playstation 4. Das bedeutet, dass das Geschwindigkeitsgefühl noch nie so gut war. Bei so einer schnellen Grafik fallen normalerweise oft Clippingfehler oder sonstige Grafikfehler auf, aber ich kann diese bei Trackmania Turbo bislang nicht entdecken. Klar gibt es wieder hunderte von vorgefertigten Strecken und wem das noch nicht ausreicht, der darf sich im mitgelieferten Editor selber Herausforderungen basteln. Besonders gut, dass man mit nur einer Taste eine zufällig generierte Strecke serviert bekommt. Diese kann man dann mit einigen Änderungen schnell modifizieren und fertig ist unsere neue Strecke. Auch für den Koop-Modus haben sie sich etwas sehr beeindruckendes einfallen lassen. Hier übernehmen beide Spieler nur ein und dasselbe Auto. Das bedeutet 50% steuert Player 1 und 50% steuert Player 2 das Fahrzeug. Bei engen Kurven ist es also umso wichtiger zusammen zu arbeiten. Das spornt an und bietet einfach frischen Wind. Das konnte ich zwar in meiner Version nicht antesten, jedoch hört sich das umso spaßiger an. Klar gibt es auch wieder Online-Rennen und dort die Möglichkeit, die besten Rundenzeiten hinzulegen. Der einzige Punkt, der bislang negativ auffällt ist, dass die Gegner Trackmania-typisch Ghosts sind und es somit nur richtige Duelle auf der Zeittabelle gibt. Ansonsten rockt das Game schon richtig gut.

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von und mit GameFeature Redaktion

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