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GameFeature - Just play it!

Telltale's The Walking Dead: The Final Season PS4 Test

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Clementine ist endlich wieder die Protagonistin in der finalen Season von The Walking Dead. In Staffel 3 spielte sie eher eine Nebenrolle doch jetzt ist sie wieder mit Ziehsohn AJ unterwegs und dabei treffen sie erneut auf viele gefährliche Situationen und Menschen. Diesmal treffen sie auch auf andere Kinder, welche sich in ihrer Schule verschanzt haben. Die Situationen sind zwar nicht neu, es droht von überall her Gefahr und auch die gewohnten Cliffhanger am Ende der Episoden gibt es wieder, allerdings sind die sozialen Beziehungen zu Kindern doch ein wenig anders als in den bisherigen Staffeln. Das Gameplay kennen wir zu Genüge, wir haben stets Entscheidungen zu treffen, welche Folgen haben, besonders auf AJ, wir sollten also ein gutes Vorbild sein. Ab und zu gibt es die gewohnten Erkundungs- oder Action-Shoot-Passagen. Das Spielprinzip ist leider etwas in die Jahre gekommen, weswegen Telltale wohl auch pleiteging. Erstmals sind die Dialoge auf Deutsch vertont, sie schwanken allerdings in der Qualität, die englischen sprechen gefallen mir besser. Auch Framerateeinbrüche und Ruckler sind erneut vorhanden. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Story bisher sehr gut gefallen hat und ich bin so froh, dass Skybound sich der Vollendung der Staffel angenommen hat, sodass die Serie das verdiente Ende bekommt. Zum Zeitpunkt des Tests waren erst drei von vier Episoden spielbar, weswegen eine Wertung ausbleibt.

Anno 1800 PC Vorschau

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Robin und Sebastian spielten für GameFeature die Beta von Anno 1800 und haben so einiges zu erzählen. Während Anno Veteran Sebastian sehr schnell wieder im Thema war hatte der Neuankömling Robin durchaus seine Probleme ins Spiel zu kommen. Doch in eines sind sich die beiden Herscher sicher, Anno 1800 kann ein ganz großer Wurf für Ubisoft werden.

Marvel's Spider-Man: Silver Lining DLC PS4 Test

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Und wieder schwingen wir uns mit Spidey durch die New Yorker Hochhausschluchten. Im dritten und letzten Teil der „Die Stadt die niemals schläft“ Erweiterung haben wir ein Wiedersehen mit Silver Sable und auch sonst wird sehr viel über die vorangegangenen Geschehnisse aufgeklärt. Leider nicht alle zu 100%, und so gibt es natürlich die Möglichkeit einer weiteren Fortsetzung oder weiterer DLCs. Sollte dies der Fall sein, kann man nur hoffen, dass die paar Punkte auch gut übernommen werden. Denn die Geschichte im 3. DLC ist wirklich gut und so sei euch auch gesagt, dass ihr am besten immer bei Telefonaten im Spiel zuhört bevor ihr eine Mission startet. Denn so bekommt ihr noch viel mehr Einblicke. Natürlich darf auch diesmal die nervige Screwball mit ihren Herausforderungen nicht fehlen. Die sind zwar nett, aber ehrlich gesagt nervt sie. Vielleicht wären einmal Herausforderungen eines anderen Charakters möglich gewesen. Nichtsdestotrotz spielt sich der DLC sehr abwechslungsreich. Auch neue Anzüge gibt es für unseren Helden. Wen habe ich vergessen? Achja, Jameson nervt auch diesmal mit seinen Fakten. Technisch hat sich natürlich nichts verändert. Der große Pluspunkt ist diesmal wirklich die Geschichte die zu einem tollen Abschluss (?) geführt wird, und so die 3 DLCs gut zusammenführt. Wichtig ist jedoch, dass mann alle DLCs spielt. Nur den ein oder anderen zu zocken macht nicht viel Sinn. Insgesamt bieten „Der Raubüberfall“, „Revierkämpfe“ und „Silver Lining“ einen tollen Grund warum man sich als Held in „Die Stadt die niemals schläft“ begeben sollte. Fans von Spidey werden mit diesem Gesamtpaket sehr sicher zufrieden sein. Und alle anderen bekommen super Ergänzungen zu einem der besten Superheldenspiele.

Ace Combat 7 PS4 Test

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Ach was waren das noch für Helden. Maverick zeigt in Top Gun sein Können, und Chappy brachte Doug bei, ein stählerner Adler zu sein. Oja, alle die damit aufgewachsen sind geben beim Einsatz des Nachbrenners bei einem Jet unweigerlich Kenny Loggins „Danger Zone“ zum Besten. Und genau so fühlt sich „Ace Combat 7: Skies Unkown“ an. Die Geschichte ist eigentlich nicht zu gebrauchen, außer zum Zweck die Luftkämpfe zu rechtfertigen und uns Mission für Mission weiterzubringen. Dafür ist die Kampagne recht lange und ihr könnt viele Stunden dem Luftkampf frönen. Dafür gibt es jede Menge Kampfjets mit noch mehr Waffenvarianten und Upgrades. Natürlich muss so gut wie alles einmal freigespielt werden. Die Steuerung geht leicht von der Hand, und man ist schnell im Spiel. Auch starten und landen kann man diesmal. Die Grafik ist sehr hübsch, die Effekte sehen gut aus und auch die Musik und die Soundeffekte gefallen. Leider ist dafür die KI der Wingman nicht gerade die beste. Eigentlich kommt man sich selbst in einem großen Geschwader wie ein Einzelkämpfer vor. Das nervt vor allem dann, wenn man eine Trial and Error Passage hat. Denn sehr oft wird nicht exakt erklärt wie man weiter vorzugehen hat. Sehr cool war vor allem der VR-Modus. Dafür gibt es eine eigene kleine Kampagne, die sehr nett ist. Jedoch wäre es schön gewesen die normale Kampagne auch in VR zu spielen. Der Multiplayer läuft auch sehr flüssig, aber hier gibt es derzeit leider nur zwei Modi. Vielleich kommt da ja noch der ein oder andere hinzu. Insgesamt macht „Ace Combat 7: Skies Unkown“ aber so viel richtig, dass man es jedem Fan von Kampfjetspielen empfehlen kann. Und Spieler, die das erste Mal in dieses Genre reinschnuppern wollen sind mit dem Spiel ebenfalls gut bedient. Hoffen wir mal, dass die Fortsetzung zu Top Gun ebenso gelungen sein wird. ;)

Tales of Vesperia: Definitive Edition PS4 Test

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Vor zehn Jahren erschien Tales fo Vesperia für die Xbox 360. Heute bekommen wir mit der Definitive Edition erneut die Chance das JRPG der beliebten Tales-Reihe auf allen aktuellen Konsolen zu spielen und darüber habe ich mich wahnsinnig gefreut. Enthalten sind auch die zusätzlichen Charaktere Flynn und Patty Fleur, welche wir unserer Kampfgruppe hinzufügen können. Außerdem enthalten sind neue Nebenaufgaben, Kostüme, Items, Musik, Rezepte und zusätzlich nachvertonte Dialoge, die ehemals stumm waren. Leider wurde hier für Yuri ein anderer Sprecher genommen, was echten Fans auffallen könnte und was ein wenig störend wirkt. Das Spiel an sich ist gut gealtert und macht heute nach wie vor eine Menge Spaß dank der packenden Story rund um Yuri, der einen gestohlenen Blastia Kern zurückholen soll und seine Gefährten. Die Charaktere sind so sympathisch und toll gezeichnet und auch der Soundtrack gefällt mir nach wie vor wahnsinnig gut. Ich kann Tales of Vesperia echt jedem nur wärmstens empfehlen, sowohl Fans des Originals, als auch Neulingen.

Smoke & Sacrifice PS4 Test

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Am Anfang von Smoke and Sacrifice werden wir direkt dazu gezwungen, unser Erstgeborenes für das Gemeinwohl zu opfern, ein ziemlich packender Einstieg und man möchte eigentlich direkt wissen warum wir dazu gezwungen wurden und schnell begeben wir uns auf die Suche nach dem verlorenen Sohn. Dabei werden wir in eine skurrile Fantasywelt entführt, in der einige Gefahren lauern. Wir müssen zunächst überleben und dabei die Welt weiter erkunden, Items sammeln, Monster besiegen und Waffen und Ausrüstung oder Tränke craften. Das Craftingsystem ist recht umfangreich und wir bekommen ständig neue Aufgaben etwas herzustellen oder zu besorgen. Das Spiel beinhaltet auch Survival-Aspekte, nachts umgibt uns nämlich ein giftiger Rauch, welchen wir nur mit der Laterne oder einem magischen Amulett fernhalten können und so keinen Schaden nehmen. Generell motiviert die Sammeljagd und auch die Optik hat mir gefallen. Leider kam aber nach ein paar Stunden ein wenig Monotonie auf, da man doch immer das Gleiche macht wie sammeln und Monster bekämpfen um Items zu sammeln. Und auch der Kampf ist wenig anspruchsvoll. Im Großen und Ganzen ist Smoke and Sacrifice aber ein nettes Spiel was durchaus eine Weile unterhalten kann.

This War of Mine Switch Test

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Als Anti-Kriegssimulation hat sich This War of Mine ja schon einen Namen gemacht, jetzt erscheint die Complete Edition auch für die Switch. Ziel dieses Spiels ist es eigentlich nur, den Krieg mit seinen Überlebenden zu überstehen. Dabei hat es viele Survival-Elemente, denn unsere Gruppe muss essen, schlafen, Wunden versorgen, Medikamente gegen Krankheiten einnehmen und auch für Wärme im Winter sorgen, das alles in einer vom Krieg zerstörten Behausung. Unsere Überlebenden müssen dafür nicht nur das Haus durchsuchen, sondern auch nachts andere Orte plündern, da schnell alles leer gesammelt wurde. Das kann sehr gefährlich werden, denn es gibt auch Menschen, die einem nicht wohl gesonnen sind oder die gar ihre Behausung verteidigen. Da sterben unsere Leute schneller als uns lieb ist, wenn sie nicht selbst Waffen dabei haben, die gilt es aber erst zu craften und dafür brauchen wir erst Teile. Die ganten Sammel- und Crafting-Mechaniken machen unheimlich süchtig und die deprimierende Atmosphäre, welche sich wirklich wie Krieg anfühlt unterstützt das Spielgefühl. Nicht selten kommen gerade am Anfang Frustmomente auf, wenn unsere Überlebenden sterben oder einfach die Gruppe verlassen, man kann aber jederzeit neu starten und auch mit anderen Charakteren, welche alle besondere Fähigkeiten und Eigenarten haben. Oft müssen wir moralische Entscheidungen treffen, welche Auswirkungen auf die Moral der Gruppe haben können. Für die Switch bekommen wir das Komplettpaket mit allen bisher erschienen Addons. Eine Touchfunktion gibt es leider nicht, aber das wäre auch etwas fummelig auf dem kleinen Display gewesen. Wer This War of Mine noch nicht gespielt hat, sollte es unbedingt nachholen.

Kingdom Two Crowns PS4 Test

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Ein Königreich für ein König … gut der König sind wir aber wo ist das Königreich? Das müssen wir uns in Kingdom Two Crowns erstmal erbauen, alleine oder auch mit einem zweiten König als Koop Partner. Wie? Mit einer Taste! Rumrennen, Kisten mit Münzen finden, damit dann die ersten Gebäude bauen, unseren Bewohnern Jobs zuweisen und immer weiter ausbauen sodass wir nachts dem Angriff der Gier gewachsen sind. Dann geht die Sonne wieder auf und es geht von vorne los. An sich simples und einfaches Gameplay, allerdings zu simpel an manchen Stellen. Den Bewohnern kann man keine klaren und genauen Anweisungen geben und sie handeln dadurch leider manchmal etwas doof und sterben im schlimmsten Fall sogar. Für uns nicht nur ein emotionaler Verlust, sondern er könnte schlimmsten Fall auch zum Game Over führen. Und dann kommt noch der Jahreszeitenwechsel. Hört sich ja erstmal gut und realistisch an, aber spielerisch schon schwer. Im Winter können wir nicht mehr jagen gehen, unser Getreide wächst nicht mehr, unser Reittier kann sich im Gras nicht mehr erholen … da hätte ich lieber eine Wahl gehabt für welchen Schwierigkeitsgrad ich mich entscheide, denn das ist nicht ohne. Story? Die wurde auch ausgelassen. Wenn wir eine neue Insel betreten, sehen wir einen Geist der uns die Richtung zeigt und das wars. Warum sind wir alleine? Was ist es das uns angreift und warum? Gibt’s was Positives? Ja! Der Pixel Sidescroller sieht einfach nur schön aus, der Soundtrack ist auch sehr passend und das Spiel fesselt, auch wenn es hier und da einfach nur anstrengend ist.

Beat Saber PS4 VR Test

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Ist Beat Saber ein Sportspiel? Man könnte es fast annehmen, denn eines werdet ihr recht schnell bemerken: ihr müsst entgen vielen anderen PlayStation VR Spielen stehen und dementsprechend Platz um euch herum haben. Das bedeutet bei einigen von euch erst einmal Möbel umstellen. Aber das lohnt sich auf jedenfall. Denn ähnlich wie ein Guitar Hero kommen die Symbole auf euch zu und die Pfeile erklären euch wie ihr zu schlagen habt. Und eure Laserschwerter dank PlayStation Move Einsatz müssen präzise eingesetzt werden. Die Steuerung funktioniert sogar sehr präzise und das Gameplay ist recht schnell verstanden, sodass wir schnell die ersten Level meistern um weiter voran zu schreiten, aber vorsicht das Spiel wird schneller und schwieriger. Dank der guten Electronic Musik motiviert uns das Spiel es immer wieder zu versuchen. Allerdings ist das Feature auch ein wenig Mager ausgefallen. Denn "nur" 16 Tracks stehen zur Auswahl und die Ähnlichkeit der Songs ist teilweise gegeben. Auf dem PC können wir auch eigene Songs hochladen, was leider bei der PlayStation VR Fassung nicht möglich ist. Allerdings sind kostenpflichtige Songpakete bereits angekündigt.

Über diesen Podcast

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