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GameFeature - Just play it!

htoL#NiQ: The Firefly Diary Vita Test

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„htoL#NiQ: The Firefly Diary“, dieser unaussprechliche Name steht für einen Puzzle Platformer für die Vita. Unser Ziel ist es dabei, das kleine Mädchen Mion durch surreale, thematisch unterschiedliche Traumwelten zu führen. Das tun wir mit Hilfe eines Glühwürmchens, dem sie folgt. Dieses steuern wir ausschließlich über den Touchscreen. Leider sind die Welten mit lauter Fallen gespickt und Mion wird mehr als einmal sterben. Die Speicherpunkte sind aber recht fair nach jedem Puzzle gesetzt. Ab und zu müssen wir in die Schattenwelt wechseln, um gewisse Rätsel zu lösen. Dort haben wir die Möglichkeit, mit dem Rückseiten-Touchfeld Schalter auszulösen, die es nur in der Schattenwelt gibt. Die Steuerung ist dabei leider nicht sonderlich präzise und Frustmomente sind vorprogrammiert. Hin und wieder entdecken wir Schnipsel aus der Vergangenheit von Mion. Wer Murasaki Baby und Limbo mochte, der wird auch hiermit Spaß haben. Wer eher auf schnellere Spiele steht sollte die Finger davon lassen.

Cities: Skylines PC Test

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Danke Paradox Interactive! Ich hatte nach den letzten SimCity schon etwas den Glauben an Städtebausimulationen verloren, aber ihr habt ihn mir wieder zurückgebracht. Zum einen darf ich endlich verdammt große Städte bauen und zum anderen legt ihr den Fokus auf die glaubhafte Simulation. Jeder Bewohner hat seine eigene Arbeitsstätte und lebt konsequent im selben Haus. Die Informationsflut, die man später im Spiel genießt wirkt nie überfordernd. Wir werden je nach Größe unserer Stadt langsam auf das Geschehen vorbereitet und wissen dank der Meilensteine welche neuen Gebäude wir bekommen und was uns somit erwartet. Dadurch steigt nach und nach der Schwierigkeitsgrad und natürlich gibt es immer etwas zu tun. Schön, dass wir wieder selbständig Wasser- und Stromleitungen legen dürfen und schnell ablesen können, wo unsere Stadt Nachholbedarf hat. Zusätzlich gibt es dank großartigem Modsupport zahlreiche neue Karten, Gebäudetypen und mehr, womit wir unser Spiel ganz bequem noch vielfältiger machen können. Auch eigene Karten können wir uns schnell selber erstellen ohne große Vorahnung zu haben. Zwar verzichtet Cities Skylines auf einen Tag/Nachtwechsel, was mich persönlich aber weniger stört. Was mich dagegen nervt sind die viel zu vielen Donutlieferwagen, die uns ständig über den Weg laufen. Außerdem sind es einige kleinere Funktionen, die uns noch fehlen, wie z.B. die Bulldozerfunktion, welche man noch hätte erweitern können um größere Flächen zu planieren. Ab und an kann das Straßenlegen an einigen Stellen etwas fummelig werden, hier wäre z.B. ein Rückgängig-Button sehr hilfreich gewesen. Aber das sind im Grunde Kleinigkeiten, wovon wir vielleicht sogar ausgehen, dass sie gepatcht werden können. Cities Skylines hinterlässt einen hervorragend guten Eindruck bei mir.

Kickstarter Feature 01

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Herzlich Willkommen zu unseren kleinen Special im Bezug auf interessante Kickstarter Kampagnen. Wir kennen das doch alle selber: Tausende von Kickstarter Projekte und wir haben keine Zeit alle durchzuforsten bzw. nach interessante Projekte Ausschau zu halten. Dann sehen wir nach einigen Monaten ein Spiel im Steam Shop und denken uns boah ist das interessant und sehen ah das war ein Kickstarter Projekt. Warum hab ich bislang davon nichts gehört? Das ist im Grunde der entscheidende Punkt für diese Special Serie. Wir möchten interessante Projekte hervorheben, denn wir finden das dort sehr interessante Projekte schlummern und nur darauf warten von euch entdeckt zu werden und ggf. unterstützt zu werden.

Wir werden von Zeit zu Zeit immer wieder einige Projekte herausheben und diese dementsprechend euch näher bringen. Dieses mal haben wir uns folgende Projekte angesehen:

- Tahira: Echoes of the Astral Empire' - taktisches Stratgiespiel/Rollenspiel
- Descent: Underground - Shooter
- Edge Of Eternity - Rollenspiel

Raven´s Cry PC Test

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Zuerst habe ich mich sehr auf Ravens Cry gefreut. Doch das häufige Verschieben hat bei mir schnell einen faden Geschmack im Mund hinterlassen. Das letzte bisschen Freude ist dann auch entwichen, als das Spiel in den ersten 3 Minuten einfror. Und das sollte nicht das letzte Mal sein. Prinzipiell wollte keine Videosequenz bei mir flüssig laufen und brachte mich dazu jedes dieser kleinen Filmchen zu überspringen. Somit habe ich den Großteil der Geschichte verpasst und musste mir den fehlenden Teil selbst zusammenreimen. Auch der Hinweis, dass die Sequenz hilfreiche Informationen beinhaltet, hilft mir da wenig. Aber an sich habe ich zumindest optisch nicht viel verpasst, da insgesamt die Grafik etwas eingerostet wirkt. Und obwohl die sexy Stimme unseres Captains schon einen netten Eindruck auf mich gemacht hat, hilft das nicht im Ansatz über all die Probleme des Spiels hinweg. Von Clipping-Fehlern bis hin zu verbuggten Quests ist alles dabei. Ich habe mich sehr geärgert und war oftmals im Verlauf des Spiel eher verwirrt als motiviert. Vor allem, wenn mir Hinweise zu den Quests angezeigt werden auf der Karte, nachdem ich sie schon gefunden hatte. Dieser und ähnliche Fehler in den Missionen kommen dauernd vor und sind in dem Spiel irgendwann schon normal. Hinzu kommt das komplett unausgeglichene Balancing. Zum Beispiel beim Kampfsystem, wo Anspruch fast nicht existent ist und man dann doch von der schieren Masse von Gegnern überrumpelt wird. Man ist die ganze Zeit auch nicht motiviert die Skills des Piraten einzusetzen, weil stumpfes Draufklicken auf den Gegner eigentlich ausreicht. Die Story hätte auch etwas mehr Würze haben können, als das typische Klischee von Rache, Mord und Totschlag. Dennoch ist das Setting eigentlich ganz cool und vor allem in den Städten kommt das Feeling und die Atmosphäre sehr gut rüber. Und auch wenn das Spiel so oft verschoben wurde, hätte es mindestens ein halbes Jahr länger gebraucht, damit es ansatzweise vernünftig spielbar wird. Sehr schade um das Potential.

Total War: Attila PC Test

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"Total War: Attila", der Nachfolger von "Total War: Rome 2" spielt zu einer Zeit, als das römische Reich bereits in zwei Reiche unterteilt ist. Im Gegensatz zu Rome gibt es in Attila aber nun auch eine Kampagne, die in verschiedene Abschnitte gegliedert ist. So beginnt man mit dem Aufstieg der Hunnen und der Geburt des Namensgebers Attila. Im Laufe der Kampagne entwickeln sich die Hunnen weiter und Attila wird erwachsen und immer mächtiger. Das Ganze geht, wie für die Serie typisch, mit riesigen Schlachten einher, an denen mehrere tausend Soldaten und Bauern teilnehmen können. Das Spiel ist graphisch sehr gut, was auf der Kehrseite aber leider zu einer sehr hohen Hardware-Anforderung führt. Die KI ist in Attila schon deutlich besser geworden, hat aber leider immer noch Macken. Die Diplomatie ist ebenfalls teilweise sehr unlogisch. Dafür machen aber die neuen Völker, die ohne festen Sitz als wandernde Horden unterwegs sind, sehr viel Spaß und bieten schöne Abwechslung. Letzteres kann man vom Forschungsbaum leider nicht behaupten.

GameFeature, das Magazin Level 150

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Im GameFeature Magazin Level 150 haben wir ein kleines Jubiläum zu feiern. Tina, Antje und Frank blicken einmal zurück und schwelgen in Erinnerungen. Erfahrt interessante Backstage Berichte und schöne und lustige Spielerlebnisse.

Super Stardust Ultra PS4 Test

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Super Stardust Ultra ist durchaus ein gelungener Zeitvertreib auf der Playstation 4. Nachdem man bereits mit Super Stardust HD auf der Playstation 3 den Klassiker neu aufgepeppt hat sorgt der Weltraumspaß sicherlich für gute Laune. Mit 60 Frames rasen wir durch die Planeten und befreien diese von Meteroiten, Aliens und anderem Weltraumschrott. Dabei kommt es immer auf das Timing an und wer fleißig übt wird stets belohnt, denn der Lernfaktor und die Motivation die Welten zu schaffen ist unglaublich groß. Was allerdings Anfänger sicherlich etwas abschreckt ist der knackige Schwierigkeitsgrad. Durch die zahlreichen unterschiedlichen Modi, sowie den Single- als auch Multiplayermodus kommt eigentlich wenig Langeweile auf. Genau das richtige Spiel wenn man auf der Couch mal eine Coop Mission schaffen will. Durch geteilten oder gemeinsamen Bildschirm kommt oft Freude auf. Denn hier ist Absprache und Timing umso wichtiger. Super Stardust Ultra macht vieles richtig und ich finde die Entwickler D3T und XDEV haben hier einen guten Job gemacht.

Decay - The Mare PC Test

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Nach Decay: The Mare müssen meine Nachbarn denken, ich würde ständig angefallen werden. So viel habe ich bei dem Spiel aufschreien müssen, weil ich einen Moment zu konzentriert war und die blasse Gestalt, die auf mich zukam mich zu Tode erschreckte. Fast bis zum Ende des Spiels tappt man über die Umstände der Story im Dunkeln. Es ist nur bekannt, dass unser Protagonist Sam heißt und sich anscheinend in einer Einrichtung befindet, die ihm von seinem Drogenmissbrauch und seiner Depression heilen soll. Nachdem er seine Medikamente nimmt, befindet er sich in einer Art Traumwelt, die einem David Lynch Film gleicht. Zumal ihr im Spiel Freundschaft mit einem atmenden, blutigen Sack schließt, der euch echt gern hat. Ansonsten ist das Spiel ein typisches Adventure. Ihr müsst Rätsel lösen um in der Story weiter zu kommen. Diese sind zwar kniffelig, aber gut lösbar, wenn man auch mal zwischen den Zeilen liest. Was mich am meisten an dem Spiel gestört hat, war das langweilige Gameplay. Im Grunde klickt ihr euch von Bild zu Bild weiter und könnt euch nicht frei im Raum bewegen. Es erinnert von der Optik stark an die früheren Myst-Teile. Dennoch ist es unglaublich atmosphärisch, dank der verstörenden Bilder und der unheimlichen Geräusche im Hintergrund. Ich kann es echt Leuten empfehlen, die auf ein paar gute Schockmomente stehen und Fans von ausgefallenen Horrorfilmen sind.

Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart Vita Test

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Endlich mal ein neues Spiel zu Hyperdimension Neptunia....ähm ja. Regelmäßig gibt es neue Remakes oder Spin-Offs zu eben diesem Franchise. Diesmal heißt der Titel Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart...na immerhin Hyper im Titel. Es handelt sich um einen Vita Titel und kein klassisches Spiel der Reihe, sondern ein Strategie RPG à la Disgaea. Protagonist ist diesmal auch nicht Neptune sondern Noire, wie der Titel schon sagt. Die Story bewegt sich in der Welt von Gamarket, was in den vorigen Teilen Gamindustri war, und wir können alle bekannten Protagonistinnen spielen. In unserem Hauptquartier können wir Missionen auswählen, Items kaufen oder herstellen, uns einen Raum einrichten oder mit Einwohnern reden. Missionen kann man dabei beliebig oft wiederholen, es fehlt allerdings ein Erkundungsfaktor, denn wir wählen Missionen immer in der Basis aus ohne uns frei auf einer Karte in Dungeons zu bewegen. Wenn es zu Kämpfen kommt sehen wir unsere Charaktere als Chibi-Modelle. Die Kämpfe sind recht anspruchsvoll und man muss stets eine gute Taktik an den Tag legen um zu gewinnen. Verliert man einmal, so kann man entweder neu spielen oder den Schwierigkeitsgrad herunterschrauben. Alles in allem ist dieses Spiel ein nettes Spin-Off zu Hyperdimension Neptunia, was jedoch nicht ganz an die Hauptreihe heranreicht, besonders weil man nicht viel erkunden kann.

Under Night In-Birth EXE:Late PS3 Test

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Under Night In-Birth ist ein ziemlich abgedrehtes aber einsteigerfreundliches Beat 'em up. Insgesamt gibt es 16 spielbare Charaktere, welche alle eine eigene, spielbare Story haben. Diese Storys sind aber sehr schlicht gehalten und in wenigen Textpassagen zwischen den Kämpfen erzählt. Leider gibt es kein Tutorial, was für Neulinge in dem Genre schon wünschenswert wäre. So muss man sich die Kombos und Spezialattacken selber durchlesen und beibringen. Insgesamt ist das ganze Kampfsystem aber einfacher zu erlernen als in anderen Beat 'em ups. Jeder Charakter hat natürlich auch einen ganz eigenen Spielstil und Waffen, die er nutzen kann, von daher wird es nie wirklich langweilig. Profis kommen auch auf ihre Kosten, denn es gibt massig Kombos anzuwenden. Es gibt neben dem Story-Modus noch sehr viele weitere Modi zu spielen, unter anderem Online, Arcade, Time-Modus oder Survival. Zudem kann man mit den nach jedem Kampf gewonnenen Punkten zahlreiche Dinge wie Galeriebilder, neue Outfits oder Profilbilder freischalten.
Wer auf schnelle und einfache aber dennoch auch abwechslungsreiche Prügelspiele steht, der kann hier wenig falsch machen.

Über diesen Podcast

Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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