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GameFeature - Just play it!

Final Fantasy XV: Episode Duscae PS4 Vorschau

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Mit der Episode Duscae bekommen wir einen ersten Einblick in das lang erwartete Final Fantasy XV.
Mich persönlich beeindruckt vor allem die offene, lebendige, nahezu real wirkende Spielwelt. Die Monster laufen offen auf der Karte umher, egal ob man sie alleine oder als Rudel bzw. Horde antrifft, die Bewegungen und ihr Aussehen wirken so lebendig und real wie in bislang keinem anderen Final Fantasy.
Ziel dieser Demo ist es einen Behemoth zu erledigen. Fans der Reihe kennen dieses Monster bereits aus vergangen Teilen und wissen: "Ah! Starker Gegner!", doch noch nie zuvor hat er mir als Spieler in seinem Verhalten so viel Respekt abverlangt. Tatsächlich wirkt dieses Monster auf mich wie eine echte, wilde Bestie, die nur darauf wartet uns in Stücke zu reißen.
Die Detailverliebheit hat es mir angetan, die Charaktere wirken witzig und die Optik des Spiels ist bislang einmalig. Was mich zur Zeit noch stört sind die immer wieder auftretenden Ruckler, die den Spielfluss ein wenig eingrenzen. Ich bin aber optimistisch, dass sich Square Enix anstrengen wird, diese bis zum Release des Titels zu fixen.
Mit großer Sehnsucht erwarte ich den Launch dieses Titels und die Demo macht Lust auf mehr.

Atelier Shallie: Alchemists of the Dusk Sea PS3 Test

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Atelier Shallie ist das Finale der dreiteiligen Atelier-Dusk-Reihe und bringt einige Änderungen mit sich. Was direkt auffällt ist, dass es keinen Zeitdruck zum Erfüllen von Aufgaben mehr gibt. Einige werden dies vielleicht vermissen, ich begrüße es, denn endlich kann man in seinem eigenen Spieltempo die Aufgaben rund um die Alchemistin Shallie erledigen. Dabei dürfen wir am Anfang auswählen, welche Shallie wir spielen möchten, denn das Spiel bietet zwei unterschiedliche Perspektiven der Geschichte. Zum einen die der flippigen Shallotte und zum anderen die von Shallistera, welche für ihren Vater loszieht um die Probleme ihres Heimatlandes zu lösen. Beide Protagonistinnen haben unterschiedliche Lebensziele, die wir nach und nach erledigen. Nebenher bestreiten wir auch noch Kämpfe und verdienen uns Geld durch Aufgaben, die sich leider recht oft wiederholen. Viele davon drehen sich um die zahlreichen Rohstoffe, die man sammeln und mit Alchemie weiterverarbeiten kann. Die Alchemie ist wieder einmal sehr umfangreich und hat diesmal noch ein Skillsystem spendiert bekommen. Dieses ist recht komplex und man braucht eine Weile um durchzublicken. Das Kampfsystem wurde etwas abgespeckt und ist jetzt weniger taktisch als im Vorgänger. Dennoch ist das Spiel ein gelungener Abschluss der Reihe und die Charaktere sind wirklich hübsch gezeichnet. Da lohnt es sich, für eine Weile die PS4 auszuschalten und ein richtig klassisches PS3-Rollenspiel mit Sammelwahn-Garantie zu genießen!

Final Fantasy Type-0 HD PS4 Test

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Mit Final Fantasy Type-0 HD bringt Square Enix die remastered Version von einem im Jahr 2011 erschienen PSP Titel nun auch endlich nach Europa für PS4 und XBox One. Type-0 ist mit Abstand der düsterste Teil seiner Art und bringt atmosphärisch die Stimmung und Folgen des Krieges gut rüber. Wir übernehmen die Kontrolle über jeweils einen der 14 Kadetten der Class 0, einer Gruppe von Menschen, die sich besonders durch ihre Fähigkeiten auszeichnen. Jeder einzelne Charakter hat einen individuellen Kampfstil, wodurch jeder Spieler die Möglichkeit hat, sich seine Lieblinge rauszusuchen.
Für mich persönlich erobern wir während den Hauptmissionen zu viele Städte und Länder, anstatt uns mit all den interessanten Dingen zu befassen, die sich nebenher eröffnen. Viele Fragen bleiben am Ende der Geschichte auch offen, auf die es Antworten zu spekulieren gilt.
Dennoch überzeugt das wesentlich actionreichere Gameplay des Spiels. Es verzichtet dabei vollkommen auf das klassische, rundenbasierte System. Obwohl ich anfangs noch sehr skeptisch war, konnte mich das Kampfsystem in seinen Bann ziehen. Auch der zweite Durchlauf im Spiel ist durchaus interessant. Nicht nur euer Level ist ausreichend hoch um an den Feldeinsätzen teilzunehmen, sondern ihr könnt euch innerhalb der Hauptmissionen auch optionalen Missionswegen widmen, die wiederum andere Videosequenzen als im ersten Durchlauf freischalten.
Natürlich erwarten euch auf der Weltkarte starke Gegner und Dungeons, die es zu schaffen gilt, sodass der Spielspaß weit über die Hauptstory hinaus geht.
Für mich ist Final Fantasy Type-0 HD ein schöner Ableger der Reihe und steigert bloß die Vorfreude auf Teil 15.

Gardening Mama: Forest Friends 3DS Test

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Der Ableger der beliebten Cooking Mama Reihe mit dem Titel Gardening Mama - Forest Friends ist kein gutes Beispiel, was man aus einem Franchise machen sollte. Denn es hat der Reihe definitiv keine Gefallen getan. Es beginnt bereits mit einem sehr langen und detaillierten Tutorial. Hier wird jeder Schritt unnötig lang erklärt und dargestellt. Garniert wird das Ganze mit ständigen Ladeszenen. Eigentlich fühlt es sich auch eher wie ein Mobile Game an und ich habe mich tatsächlich dabei erwischt, wie ich nach den Mikrotransaktionen Ausschau gehalten habe. Dabei kann ich beruhigen, denn es gibt keine. Dennoch ist der Aufbau und das Spiel äußerst simple gehalten und richtet sich eher an ein sehr junges Publikum. Ich vermute ein Vorschulkind hat mit diesem Spiel sehr viel Freude, weil es eben so einfach verständlich ist. Doch für das ältere Publikum sehe ich keine motivierenden Aufgaben. Außer man hat Lust auf ein sehr stark abgespecktes Harvest Moon, wo man humanoide putzige Tiere beim Aufbau und Dekorieren des Ladens helfen kann. Einen Sinn bei diesen Tätigkeiten oder das Gefühl etwas bewältigt zu haben bekommt man dabei nicht. Leider kommen die geschätzten Minispielchen, für welche die Reihe bekannt ist, zu kurz. Schade, denn die machen wenigstens ansatzweise Spaß.

Cooking Mama: Bon Appétit 3DS Test

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Cooking Mama ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Reihe geworden mit vielen Ablegern und bereits dem 5. Teil in der Hauptreihe. Zwar bietet das Spiel nicht viel Neues, aber nutzt das Touchdisplay mit am besten. Auch wenn man nicht wirklich kocht, lernt man spielerisch die kleinen Handgriffe, die man beim Nachkochen der Gerichte gebrauchen kann, zum Beispiel wie ich einen Hummer zerlege oder einen Fisch ausnehme. Auch wenn andere Handgriffe wiederum etwas daneben sind, wie Gemüse in der richtigen Ecke zu platzieren. Dennoch bekommt man eine große Variation von 60 Gerichten, die man auch zu Hause nachkochen kann. Vor allem, da es international einiges zu bieten hat, wie japanisches Okonomiyaki oder gute deutsche Kohlroulade. Auch die anderen Minigames in denen man Pilze sammelt oder Wechselgeld berechnen muss sind ganz unterhaltsam. Leider bekommt man schnell das Gefühl, dass sich bei dem Spielprinzip die letzten Jahre nicht viel verändert hat. Auch Rezepte wiederholen sich und die paar neuen Extras, wie das Einrichten von Mamas Wohnung machen den Braten nun auch nicht fett. Es ist ein netter Zeitvertreib für unterwegs und bestimmt auch ein großer Spaß für die kleinen Nachwuchsgamer.

World of Warships PC Vorschau

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Die Kapitänsmütze sitzt auf dem Kopf, die Geschütze sind geladen und das Beste ist, es fühlt sich gut an. Obwohl in der closed Beta, scheint World of Warships jetzt schon alles besser gemacht zu haben, als das letzte Spiel von Wargaming. Es spielt sich flüssig und ohne merkliche Fehler, ich hoffe, dass es so bleibt. Das Spiel an sich ist auch für Landratten geeignet, da es den Spieler langsam an die Spielmechanik gewöhnt. Außerdem ist es ein optischer Leckerbissen und macht selbst auf niedriger Grafikeinstellung noch Spaß zu spielen. Seeschlachten sind auch für mich Neuland und nun kann ich sagen, es macht echt Laune ein so gut umgesetztes Spiel zu spielen.
Die Schiffe sind in Klassen eingeteilt und für jemanden, der erstmal keine Ahnung hat schwer einzuschätzen. Mit nur kurzer Eingewöhnungszeit ist es aber jedem Laien möglich, den Unterschied zwischen einem Kreuzer und einem Battleship zu erkennen. Die Maps sind groß, könnten aber für noch mehr spielerische Abwechslung sorgen. In der Beta standen leider nur drei Maps zur Verfügung, da merkte man aber auch schon das Potenzial, was sich in in World of Warships versteckt.
Ich persönlich würde mich über zum Beispiel mehr Wellengang, Nightmaps oder mehr Versteckmöglichkeiten sehr freuen.

Monster Hunter 4 Ultimate 3DS Test

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Große Monster, kleine Jäger.
Monster Hunter 4 Ultimate schickt den Spieler in die Wildnis um Aufträge für die Jägergilde oder seine Karawane zu erledigen. Ob Eier klauen, Pilze sammeln oder großen und kleinen Monsters deftig eins auf die Rübe geben. Dabei ist gerade letztes das, was das Spiel ausmacht. Weniger nach dem Motto: "ATTACKEEEEE!!!", dafür gerade bei großen Monstern mit viel Taktik, wird das Töten der Monster einfach nicht langweilig.
Wir looten das Wild um uns dann beim städtischen Schmied unsere Rüstung, sowie unsere Waffen verbessern zu lassen. Ob mit Katana oder Insektengleve, die Waffen, mit denen wir die Monster zur Strecke bringen unterscheiden sich alle und es sollte für jeden etwas dabei sein. Besonders im Koop mit Freunden macht die Jagd nach dem nächsten, stärkeren Monster noch viel mehr Spaß.
Die eigentliche Story gerät bei dem ganzen Drumherum einfach nur in Vergessenheit. Das macht aber nichts, denn Captain Gameplay siegt erneut!
So toll die Atmosphäre mit all den umherlaufenden Monstern auch ist, enttäuschen mich persönlich die Texturen des Spiels. Auch die Kameraführung kann mich nicht wirklich überzeugen. Da fehlt einfach ein Stick für die Kamera. Nur Besitzer des New 3DS haben diesen Stick und auch die Texturen sind dort hübscher.
Dennoch ist Monster Hunter 4 Ultimate ein Spiel, das einem viel abverlangt, die Zeit aber wie im Fluge vergehen lässt.

Dragonball Xenoverse PS4 Test

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Die Erwartungen an Dragonball Xenoverse waren nach den letzten Jahren ehrlich gesagt nicht allzu hoch. Aber es leuchtete ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont, denn Dimps, die Macher der "Budokai Tenkaichi"-Reihe sind zurück gekehrt. Ja, wenn ihr mich fragt bleibt auch nach diesem Jahr Budokai Tenkaichi 2 immer noch das beste Spiel dieses Universums. Ist Xenoverse deswegen schlecht? Nein.
Dragonball Xenoverse versucht das Universum endlich einmal anders zu erzählen, indem wir uns zu Beginn des Spiels einen eigenen Charakter aus einer der fünf Rassen erstellen und mit diesem auf Zeitpatrouille gehen um die Fehler in der Zeitachse zu korrigieren. Das Gute ist, das Spiel lässt uns sehr viele Optionen unseren Kämpfer zu gestalten und zu spielen, wie wir das wollen. Doch auch wenn die Erzählweise im Vergleich zu seinen Vorgängern frisch und anders wirkt, fällt die Story sehr knapp aus und man ist wirklich dazu gezwungen Parallelquests zu machen und zu leveln, da einem ansonsten schlichtweg die Kraft fehlt.
Viele Charaktere fehlen ganz einfach wie z.B. die verschiedenen Versionen, in denen Boo Z-Kämpfer absorbiert hat oder die Zwischenstufen von Freezer. Schade, wie ich finde. Wer die Mehrspielerlobby betritt, darf sich auf ein buntes Getummel freuen. Partner für Quests und Kämpfe außerhalb der Raumsuche finden? Eine Sache der Unmöglichkeit. Dann doch lieber die Einzelspielerlobby.
Die Beschreibung Destiny meets Dragonball passt ganz gut auf diesen Titel. Vieles macht das Spiel richtig, einiges bewegt sich aber auch in eine falsche Richtung (Stichwort: DLC ).
Besonders im Koop mit einem Freund macht das Spiel besonders Spaß, bietet nach dem Beenden der Hauptstory jedoch wenig Motivation zum Weiterspielen.
Leute, die von den vorherigen Teilen enttäuscht waren, dürfen diesem Titel aber gerne nochmal eine Chance geben.

Helldivers PS4/PS3/Vita Test

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Ich bin ja ein großer Fan von Koop-Spielen und ein Fan von Top-Down-Shootern. Damit ist Helldivers auf den ersten Blick für mich die perfekte Mischung, doch hält das Spiel auch, was es verspricht? Zunächst einmal kämpfen wir als Helldiver für die Über-Erde und den Frieden unserer Mitbürger. Dafür müssen wir alle feindlichen Alienrassen auslöschen. Die Story ist nicht wirklich nicht wirklich einfallsreich, aber auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Es gibt drei Gegnerrassen: Käfer, Cyborgs und Illuminierte, welche sich alle unterschiedlich verhalten. Mit bis zu drei Mitstreitern können wir nun Missionen bestreiten. Diese nehmen Einfluss auf den Verlauf der Kampagne und so trägt jeder Online-Spieler dazu bei, welche Gebiete erobert oder verloren werden. Dies ist ein ziemlich nettes Feature. Für die Missionen haben wir ein Waffenarsenal und Verstärkungen zur Verfügung. Die Verstärkungen können wir auf dem Schlachtfeld durch Drücken einer Tastenkombination anfordern. In hektischen Situationen ist dies manchmal gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass unsere Mitstreiter uns Deckung geben und generell gut zusammen arbeiten. Wenn das klappt, ist Helldivers ein sehr gutes Koop-Spiel, es kommt jedoch genauso oft vor, dass alle vier Spieler wie ein Hühnerhaufen über die Karte rennen und vielleicht sogar eher ihre Mitspieler als die Feinde abknallen....ja, es gibt Friendly-Fire!Als Belohnung für gewonnene Missionen erhalten wir Erfahrungspunkte, Technologiepunkte für Verbesserungen oder neue Waffen und Ausrüstung. Man kann das Spiel auch alleine spielen, das ist aber zum einen ziemlich eintönig und zum anderen bei den schwierigeren Missionen kaum schaffbar. Jetzt fehlt also eigentlich nur noch eins für den Koop-Spaß: Gescheite Mitspieler.

Zombie Army Trilogy PS4 Test

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Bei dem Wort Zombie sollte man sich doch fürchten. Bei Zombie Army Trilogy fürchtet man sich höchstens um die zahlreichen Horden, die einem am liebsten die Haut abziehen wollen. Ähnlich wie bei Sniper Elite gilt es mit dem Scharfschützengewehr so manchen Untoten auf Distanz zu erledigen, dabei geht Taktik meist flöten. Hier siegt meistens das Motto: "Hau alles drauf was geht", denn unser Held hat selbst einen sehr ordentlichen Nahkampf-Tritt, den er zur Not gegen die feindlichen Wellen benutzt. Eine Story brauch man hierbei nicht. Witzig werden die Gefechte jedoch erst im Koop-Modus. Hier kommt zumindest etwas Spaß auf und man gibt sich gegenseitig Deckung. Was soll man groß sagen? Zombie Army Trilogy sieht nicht gerade hübsch aus, die Sounds klingen etwas merkwürdig und die Musik ist auch nicht das Tollste, was man schon gehört hat. Wer gerne seinen Frust ausleben möchte hat sicherlich die ein oder andere Stunde Spaß bei dem Spiel. Das gilt besonders wenn man mit Freunden unterwegs ist. Ansonsten verschwindet das Spiel irgendwo im Einheitsbrei der Spielindustrie.

Über diesen Podcast

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von und mit GameFeature Redaktion

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