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GameFeature - Just play it!

Bounty Train PC Test

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Bounty Train ist eher schwierig zu beschreiben. So bedient es sich einiger Elemente einer Wirtschaftssimulation, wie die damligen Spiele Hanse, Patrizier, Port Royale, etc., und vermischt es mit Strategie- sowie mit Rollenspielelementen. Dadurch kommt keines der Elemente zu kurz und sie ergänzen sich sehr gut, jedoch sind diese auch recht flach und Profis werden durch fehlende Spieltiefe auf Dauer die Lust am Spiel verlieren. Dennoch bietet Bounty Train sicherlich einiges Neues und Spieler, die mal etwas Neues sehen möchten sind hier genau richtig. So bauen wir uns durch eine Erbschaft im 19. Jahrhundert unsere eigene Eisenbahnlinie auf und lernen dadurch die Höhen und Tiefen der Branche mitten im amerikanischen Bürgekrieg kennen. Die Geschichte wird ausschließlich in vielen Textfenstern erzählt, was ich doch heutzutage als sehr nervig empfand. Auch die schweren Banditenangriffe erleben wir im Echtzeitstragiemodus in guter alter Commandos oder treffender Desperados Ansicht. Generell erleben wir oftmals Zeitsprünge und fühlen uns in alte Spiele hineinversetzt, wie z.B. auch North & South. Daher glaube ich wirklich, dass die Entwickler an die gute alte Zeit anknüpfen wollten und etwas Neues in einem Mix erschaffen wollten und das finde ich, ist ihnen auch durchaus gelungen. Ein paar Abstriche muss sich das Spiel dennoch gefallen lassen.

The Silver Case PS4 Test

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Nachdem ich bereits Killer is Dead oder Lollypop Chainsaw gespielt habe und bis heute sehr begeistert bin, war ich neugierig, was das erste Spiel von Grasshopper Manufacture auf dem Kasten hat. Würde es genauso abgedreht sein, wie seine bekannteren Titel? Zuerst war ich schon bei dem Genre etwas skeptisch, denn bislang konnte ich Suda51 nicht zusammen mit Visual Novels bringen. Und bereits nach den ersten 5 Minuten hätte ich mir gewünscht, es auch dabei belassen zu haben. Dabei ist die visuelle Umsetzung mit einem mix aus CGI, Anime-Sequenzen, Zeichnungen und Live Action sehr interessant und auch immer wieder gut für grotesque Szenarien, aber was Spielmechanik und Storytelling angeht, hat es seine Schwächen. Vor allem bei ersterem wollte ich manchmal schon aufgeben. Neben den Dialogen und der Story gibt es Stellen, wo der Charakter sich fortbewegen kann und auch in der Lage ist mit seiner Umgebung zu interagieren. Jedoch sind die teilweise philosophisch ausufernden Gespräche im Vordergrund und man kann nur selten den "Adventure"-Part übernehmen. Dabei ist die Story um die mysteriösen Morde gar nicht so schlecht und wird aus 2 verschiedenen Perspektiven erzähl, die eines Detectives und eines Journalisten. Hier erkennt man auch ganz klar die Handschrift von Suda51, denn die Story birgt ein paar coole Twists und generell hat der Plot etwas makabres an sich. Dennoch finde ich das Spiel bei Weitem nicht mehr zeitgemäß und stellenweise mit den sehr penetranten Soundeffekten und der in die Länge gezogenen Story auch eher nervig und ermüdend. Immerhin ist das Konzept schon 18 Jahre alt und heute nicht mehr zeitgemäß, daher kann man nicht wirklich objektiv sein an dieser Stelle. Wer Fan von makabren Storys, Visual Novels und Nostalgie-Spielen ist, der sollte dem Spiel eine Chance geben. Aber ich für meinen Teil würde es persönlich nicht jedem nahelegen.

Days of War PC Vorschau

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Es ist sicherlich noch viel zu tun bei Days of War aber das Grundprinzip und die Idee dahinter finden wir schon sehr gut. Ein realistischer Multiplayer Shooter, der doch mit großen Karten und der ansprechende Spieleranzahl punkten kann. Aber dennoch ist im Early Access noch nicht alles so toll wie es sein soll. So gibt es einiges an Bugs, fehlenden Animationen und auch zahlreiche Lags. In unserem Tests konnten wir aber auch einen sehr guten Sound feststellen. Der Anspruch ist realistisch und durchaus hoch angesiedelt, dadurch sind Einsteiger oftmals überfordert und Kanonenfutter. Hierdurch kann es schon zu Frustmomenten kommen, aber da heißt es ja bekanntlich üben, üben und üben. Noch konnten wir zu wenig Maps ausprobieren, aber der Entwickler werkelt fleißig weiter am Spiel und wir hoffen auf Besserung in vieler Hinsicht. So ist und bleibt Days of War ein interesanter aber auch nur mittelmäßiger Shooter. Wir begleiten das Spiel sicherlich und werden es uns spätestens bei Release noch einmal genauer ansehen.

Puyo Puyo Tetris Switch Test

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Hier treffen zwei Klassiker aufeinander, zum einen Tetris, was wohl wirklich jeder kennt und zum anderen Puyo Puyo, was hier nicht ganz so bekannt ist, wie in Japan. Beides sind extrem unterhaltsame Puzzle-Spiele, welche in diesem Spiel perfekt zusammengefügt wurden. Es gibt zahlreiche Spielmodi, bei denen man alleine oder im Multiplayer on- oder offline spielen kann. Der Abenteuer-Modus ist für den Singleplayer und beinhaltet eine „Story“, wobei diese eher langweilig ist und man sich schnell durch die Dialoge durchklickt um weiterspielen zu können. Generell gibt es Duelle Tetris gegen Tetris bzw. Puyp Puyp gegen Puyo Puyo oder eben gemischt Tetris gegen Puyo Puyo. Das funktioniert auch echt gut, es geht nämlich bei beidem darum möglichst gute Kombos zu machen um dann dem Gegner im wahrsten Sinne Steine in den Weg zu legen. Natürlich kann man auch nur um den persönlichen Highscore spielen. Als weiterer Anreiz sammelt man Münzen in bestrittenen Spielen mit denen man dann neue Steinvarianten kaufen kann. Mit den vielen Spielvarianten ist dieses Paket echt eine gelungene Sammlung und Verschmelzung von absoluten Videospiel-Klassikern.

Tethered PS4 VR Test

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Eigentlich ist der Titel ja schon etwas älter, aber dennoch wollen wir euch Tethered euch nicht vorenthalten, denn ich war doch schon positiv überrascht. Ich bin kein Fan von Echtzeitstrategie auf der PlayStation 4 und dann noch das Ganze mit der PlayStation VR Brille? Doch Tethered gefällt mir recht gut. Klar, man darf hier kein Hardcore-Strategiespiel wie Dawn of War erwarten und auch keine große Storyline, dennoch gewinnt das Spiel durch gute Einbindung der VR Brille, eine niedliche Spielwelt und den Wuselfaktor. Auch wenn ihr keine VR Brille zu Hause habt, könnt ihr in den Genuss des Spiels kommen, allerdings muss ich auch hier sagen, dass ihr einiges verpasst. Denn sobald ihr die Brille aufsetzt, spielt sich alles direkt vor der eigenen Nase ab. Die 3D-Karten wirken auf einmal plastischer und lebendiger. Die Kamerapositionen und somit der eigentliche Blickwinkel ist immer fixiert. Auch wenn wir diesen zwar aufgrund der Übersicht öfters verändern dürfen, fühlt sich das VR-Erlebnis einfach gut an und verträgt sich auch auf längere Spielzeit. Somit geht Tethered nie zu sehr in die Spieltiefe und überfordert auch nicht Anfänger des Genres, aber dennoch ist es fordernd und durch die gute Steuerung funktioniert es auch super. Dennoch wiederholt sich das Spiel nach mehreren Stunden und bietet dann kaum noch Überraschungen.

Dawn of War 3 PC Test

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Relic bietet uns den dritten Teil der 40k Reihe von Dawn of War. Mit gemischten Gefühlen wurde dieser Teil erwartet, denn im Gegenteil zur ersten Fortsetzung, wird hier wieder ein klassiches RTS erwartet. Der Basisbau wurde wieder eingeführt und bedeutet einen Schritt in den klassischen Strategiezweig zurück, wie etwa in Dune, oder KKND. Zusätzlich gibt es aber auch noch einen Rollenspielanteil, so können Doktrinen oder Rieseneinheiten gegen Schädel, welche man zuvor im Multiplayer, bzw. in der Kampagne gewonnen hat, gekauft werden. In der Kampagne bekommt man die meisten Schädel innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Dadurch, dass die Kampagne sich wie ein langes Tutorial anfühlt und einem alle Fraktionen zum Spielen bereit stehen, würde ich jedem Spieler diese auch ans Herz legen. Das Spiel setzt generell auf den Multiplayer, dieser bietet nach reichlich Übung dann aber auch abwechslungsreiche Strategie an. Bei den meisten Spielern in der Community kommt das Spiel nicht gut an, dabei sind einige Punkte für mich nicht nachvollziehbar, denn bei der zweiten Fortsetzung muss man etwas Neues und etwas Altes bringen und genau das ist auch der schwierigste Punkt, der Community gerecht zu werden. Mich persönlich stört nur die zu geringe Übersicht der Statistik nach der Schlacht, denn diese ist anders als bei Company of Heroes nur rudimentär vorhanden.

Prey PS4 Test

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Horror im Weltall, da denkt man erstmal an Dead Space: Alleine auf einer Station im All gegen Aliens, mit wenig Munition und viel Horror? Nicht ganz! Wir spielen Morgan Yu, welcher bei einem Experiment mitmacht. Wir werden morgens von unserem Bruder Alexander noch kurz angerufen, der auch irgendwie involviert ist und dann werden wir auch schon vom Helikopter abgeholt und es kann losgehen. Anfangs scheint alles normal, doch beim letzten Test geht dann doch etwas schief. Wir befinden uns auf der Talos I, allein und von den gefährlichen Typhons bedroht. Nicht nur, weil es eine unbekannte Alien-Rasse ist, sondern eher wegen ihren Fähigkeiten. Die kleinen tentakelartigen Mimics wirken auf den ersten Blick gar nicht so fies, wenn man sie denn findet. Sie können die Form von Gegenständen annehmen und sich somit perfekt der Umgebung anpassen. Anfangs weiß man also nie, ob das „FRISCH GEWISCHT“ Schild wirklich nur ein Schild ist, oder doch eine Mimic. Im Laufe des Spiels bekommt man aber das Psychoskop, mit dessen Hilfe man dann die kleinen Gegner enttarnen kann. Während man also alles nach Mimics absucht, kann man auch schön die ganze Station leer looten, denn auch davon gibt es viel. Seien es Zitronenschalen, Müsli, Waffen, wir brauchen alles. Nahrung heilt uns und der restliche Plunder kann recycelt werden zu Munition, Medi-Kits oder auch zu den Neuromods. Die Neuromods sind unsere Skillpunkte die wir auf 6 Talentbäume verteilen können. Aber Vorsicht! Neben den 3 normalen Bäumen wie Technik, Sicherheit und Wissenschaft, gibt es auch drei Alien-Talentbäume. Wir können unsere Gegner manipulieren oder uns selber verwandeln, was äußerst praktisch ist, aber auch seine Nachteile hat. Wenn wir alles in die Alien-Talentbäume stecken, erkennt das Verteidigungssystem der Station uns bald nicht mehr als Mensch, sondern als Alien. Solange man sich also nicht von dem Horror abschrecken lässt, der vorhanden ist, kann man viele Stunden in Prey stecken. Das Erkunden der Talos I wird nie langweilig, sei es nun, weil man verschollene Crewmitglieder, Zugangskarten zu neuen Bereichen oder einfach Items sucht, die ständige Bedrohung der Mimics sitzt uns im Nacken. Und sie sind nicht alleine…

Mario Kart 8 Deluxe Switch Test

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Endlich gibt es ein Mario Spiel für die Switch und dann auch noch gleich Mario Kart…doch halt Teil 8 gab es doch schon für die Wii-U. In der Tat handelt es sich hierbei um eine Deluxe Edition vom Wii-U-Spiel und so sind natürlich auch die Inhalte aus diesem Teil enthalten, inklusive der DLC Inhalte. Doch gibt es auch etwas Neues, was den Besitzern der Wii-U-Version einen Anreiz bietet es noch einmal zu kaufen? Das Beste ist wohl, dass der Battle Modus überarbeitet wurde und es jetzt endlich wieder Arenen gibt, nicht nur simple Rennstrecken, außerdem bekommen wir viele Modi mitgeliefert. Neben Klassikern wie dem Ballon-Abschießen können wir auch Räuber und Gendarm spielen, Münzen sammeln oder einen Capture The Flag Modus spielen. Toll, dass sie dieses überarbeitet haben. Besonders viel Spaß macht das Spiel natürlich im Multiplayer und der ist in unendlich vielen Varianten möglich. Zu viert an einer Konsole, Online mit bis zu 12 Spieler, davon bis zu zwei an einer Konsole, lokal mit mehreren Switch-Konsolen, im Handheld-Modus etc. Schade, jedoch Nintendo typisch, dass es im Online-Spiel keinen Voice Chat gibt. Für jüngere Spieler wurden Steuerungshilfen eingebaut um Frust vorzubeugen und wir bekommen jetzt zwei Items, darunter auch ein paar Neue. Im Großen und Ganzen läuft Mario Kart 8 super auf der Switch und die Neuerungen sind auch gelungen. Dies ist definitiv mal wieder ein Kaufgrund für die Switch.

Kona PC Test

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Nachdem ich bereits die Beta-Version gespielt hatte, war ich sehr gespannt, wie das Endprodukt von Kona aussehen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte auch sofort die Unterschiede im Aufbau der Story erkennen, aber auch Rätsel, die zum Großteil gleich geblieben sind. Dennoch kam es mir etwas einfacher vor, was den Survival Mode angeht, der irgendwie entschärft worden zu sein scheint, aber dennoch seinen Teil zu der rauen Umgebung Nordkanadas beiträgt. Generell war die Story rund um das vom Blizzard zugeschneite Örtchen sehr spannend und barg viele mysteriöse Geheimnisse von Verrat, Betrug und den Ureinwohnern Amerikas. Das Krimi-Feeling wurde vor allem durch den Erzähler sehr gut verstärkt, der zu bestimmten Passagen in der Story kleine Anekdoten oder Hinweise gibt. Zwar dachte ich erst es wäre wieder eines dieser Horror-Survival-Spiele, aber ich würde es eher mit Mystery beschreiben. Man bekommt ein beklemmende Gefühl, wenn man durch leerstehende Häuser geht und herausfindet, was die Bewohner alle für Dreck am Stecken haben. Hinzu kommen die Parallelwelt-Sequenzen, die anscheinend indianischen Ursprungs sind, was aber eine willkommende Abwechslung ist zu den sonst von Schnee-Gestöber durchzogenen Landschaften. Die Rätsel dabei sind nicht sehr schwierig und wahrscheinlich dem ein oder anderen zu plump, dennoch ist es schon herausfordernder, die richtigen Gegenstände zu suchen und in der Story voranzukommen. Was mir nicht so zugesagt hat, war die Menüführung, die teilweise etwas verbuggt zu sein scheint. Ich finde das Spiel ist sehr gut gelungen und bringt vor allem die Geschichte sehr gut zur Geltung. Daher, wenn ihr mal keine Zeit oder Lust auf einen Roman habt, bekommt ihr mit Kona eine sehr spannende Alternative geboten.

Flashback Age of Empires

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Es ist und bleibt der Klassiker im Echtzeitstrategiebereich. Die Rede ist von der Ensemble Studios Age of Empires Reihe. Neben Command & Conquer und Dune hat damals kein Echtzeitstrategiespiel so viele Fans besessen und so viele Spieler in seinen Bann gezogen. Grund genug auch einmal im Flashback über die Erinnerungen zu Age of Empires zu reden.

Über diesen Podcast

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