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GameFeature - Just play it!

Sid Meier's Civilization VI Switch Test

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Civilization für unterwegs, wie lange habe ich mir das als Fan der Reihe gewünscht und mit der Switch haben wir und endlich die Möglichkeit und anders als bei zum Beispiel Cities Skylines wurde diese Version von Civilization 6 auch perfekt an die Switch angepasst. Wir haben nämlich einen Touchscreen, den wir auch benutzen können. Die Steuerung funktioniert also im Handheld-Modus mit Touchscreen, aber auch auf dem Fernseher mit normalem Controller super. Das Spiel ist auch keine abgespeckte Version, sondern fast genau wie das originale Civilization 6 für den PC. Es sind auch schon einige Extras enthalten, leider nicht alle Völker. Aber mit 24 verschiedenen Anführern hat man auch erstmal einiges an Abwechslung. Technisch ist die Switch-Version sauber, lediglich die Ladezeiten sind manchmal extrem lang und das Problem der schwachen KI hatten wir ja auch vorher schon. Das einzige, was mich wirklich etwas stört ist, dass es sowohl keinen Online-Multiplayer, als auch keinen Hot-Seat gibt. Ansonsten kann ich Civilization 6 für unterwegs nur jedem ans Herz legen!

Die Sims 4 - werde berühmt PC Test

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Die Sims sind zurück, diesmal können sie in „Werde berühmt“ zum Star werden. Ob Sänger, Schauspieler oder Influencer, die Sims gehen mit der Zeit und die Möglichkeiten berühmt zu werden sind vielfältig. Die Schauspielkarriere ist dabei die einzige neue interaktive Karriere und hier müssen wir auch die neue Fähigkeit Schauspiel fleißig trainieren, damit wir besser und berühmter werden. Der Ruhm hat allerdings auch Schattenseiten, wie etwa Starallüren oder Paparazzi. Schade, dass es nicht noch weitere interaktive Karrierewege gibt, denn es ist durchaus schön gemacht, die Sims zum Dreh zu begleiten, dort können wir entscheiden, ob sie in gewissen Situationen zum Beispiel etwas Risiko eingehen sollen oder lieber eine sichere Leistung abliefern. Auf Dauer machen wir auch hier leider immer nur das Gleiche. Anders als in der Schauspiel-Karriere können wir auch von zuhause aus die neue Währung Ruhm erlangen, indem wir etwa Videos mit unserer Drohne drehen und hochladen, ganz Influencer-mäßig. Für Ruhm wählen wir dann entsprechende Boni aus und auch unser Einkommen steigt natürlich. Die neue Welt Des Sol Valley ist sehr schön gestaltet, ganz nach Hollywood-Vorbild. Insgesamt bietet das Addon aber doch für den hohen Preis von rund 40 Euro relativ wenig neuen Inhalt, eine zweite interaktive Karriere wäre zum Beispiel nett gewesen.

Darksiders III Xbox One Test

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Hoppa Hoppa Reiter, wenn Fury fällt dann schreit se? Ich hatte eine richtige Achterbahnfahrt mit Darksiders 3, vom echt schwierigen Einstieg, wo ich sogar den Schwierigkeitsgrad runterstellen musste, bis hin zu echt spaßigen Kämpfen war vieles dabei. Die größte Schwäche allerdings ist die technische Umsetzung. Auf 5 Schritte gehen folgt eine Ladezeit, obwohl man gerade erst aus eben dieser rausgekommen ist. Man startet ein Gebiet neu und noch nicht alle Bereiche sind geladen wie z.b. Gegner, die dann einfach aufploppen, oder Gelände die man nutzen muss um weiter zu kommen sind nicht da und man starrt in eine Leere … Nicht wirklich schön. Schlimm wird’s erst wenn das dann die Kämpfe beeinflusst, über verbuggte Bosse die das ausnutzen und uns unschädlich machen bis hin zu Sequenzen die wegen Bugs nicht ausgelöst werde. Das Frustpotential war hier also hoch. Die Konsolen schauen dieses mal echt in die Wäsche, ich denke mal die PC Version ist da ein bisschen besser (zumindest zeigen mir die Videos auf Youtube das). Wer sich davon nicht abschrecken lässt (oder vielleicht noch wartet bis ein Patch kommt der diese gravierenden Fehler behebt), kann eine ganze Menge Spaß mit Darksiders III haben. Das Spiel hätte eigentlich eine noch bessere Wertung bekommen, wären diese technischen Mängel nicht gewesen.

Hitman 2 Xbox One Test

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Und täglich grüßt das Murmeltier, oder eher Agent 47. Hitman 2 ist nicht dafür gemacht es einmal zu spielen, sondern mehrere Male. Beim ersten Mal spielen hat man noch begrenze Möglichkeiten, aber schließt man die zahlreichen Herausforderungen ab oder deckt die verteilten Story Missionen auf, so steigt das Level der jeweiligen Mission und man schaltet für den nächsten Anlauf neue Ausrüstung frei, Kostüme oder Einstiegspunkte. Ist schon witzig anzusehen wie wir auf einer Rennstrecke als Maskottchen rumlaufen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten zeichnet Hitman 2 aus und der Fokus liegt natürlich bei Stealth. Wir haben zwar auch große Kaliber zur Auswahl, aber in direkten Feuergefechten haben wir die Unterhand wegen der schieren Überzahl an NPCs, außer man nutzt die recht dumme KI manchmal aus und lockt die NPCs nach und nach an die gleiche Stelle und schaltet sie aus. Bis auf die KI ist das Gameplay also top, nicht top sind die Sequenzen zwischen den Missionen: Standbilder. Das bisschen Story was uns erzählt wird durch steife und langweilige Standbilder rübergebracht, schade eigentlich, denn die Briefings zu den Missionen sind wiederum animiert und gut gemacht. Abschließend kann ich aber sagen, dass mir Hitman 2 viel Spaß bereitet hat. Aber wer weiß, vielleicht schreibt das hier gerade auch Agent 47 😉

Overkill's The Walking Dead PC Test

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Bei den ganzen Neuerscheinungen von Titeln, die das ganze Jahr über auf dem Markt erscheinen gehen leider einige unter. Deshalb wurde ich erst auf der Gamescom auf das Spiel aufmerksam. Zum Glück muss ich sagen, denn als Online-Koop-Spieler ist dieses Game genau mein Ding. Zusammen mit seinen Kumpels Zombies metzeln und looten, was gibt es schöneres? Der Titel lehnt sich an die Comic Reihe an, die mir persönlich leider nicht bekannt ist und ich deshalb keine Vergleiche ziehen kann. Das Spiel bietet eine persönliche Story der Charaktere, die man sich in den einzelenen Episoden durch Fundstücke erarbeitet. Jeder von den zu Beginn vier Persönlichkeiten, hat seine eigenen Stärken und Schwächen, die sich auch auf die Auswahl der Waffen auswirkt, wobei jede von jedem genutzt werden kann, nur mit unterschiedlichen Boni. Das Spiel hatte mir zu Beginn einen anderen Eindruck vermittelt, als er es am Ende ist. Das Game entwickelt sich, lässt an einigen Stellen aber den Spieler hinter sich, was schade ist, da es so viele gute Ideen hat, die für sich genommen nicht neu aber gut umgesetzt sind. So können auf den Missionen neue Arbeiter gefunden werden, die unterschiedlich eingesetzt werden können und über "Missionen-Tage" arbeiten. Man ist zwar auf "Randoms" angwiesen, da das Spiel selbst keine Kollegen NPCs zur Verfügung stellt, aber wenn die nicht konform spielen, dann wird meist geschlossen abgestimmt.

Battlefield V PC Test

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Mhh, als alter Ego-Shooter und Anhänger der Battlefield-Reihe habe ich genaue Vorstellungen wie ein Teil dieser Reihe ausszusehen hat. Dazu gehören zum Beispiel ein Spotsystem, das das gesamte Team unterstützt und nicht nur das Squad, klar verteilte Rollen, die die Aufgaben eindeutig definieren. Diese Parts der Reihe werden in Battlefield 5 nur spärlich behandelt, was für mich das Kernstück eines jeden Teils darstellt, wird hier vernachlässigt und im Ganzen wirkt das Spiel auf mich eher sehr hektisch. Zum Release-Termin des Titels war es nicht ganz fertig, wobei einige Mechnismen (Multiplayersuche) zeitnah nachgereicht wurde. Trotz meiner Kritik an dem Spiel, ist es, auch Dank des Singleplayers, ein gelungenes Spiel geworden. Es bietet über die abwechslungsreichen Online-Spielmodi eine Menge an Abwechslung und es werden noch Maps nachgereicht. Das neue Bausystem ist gelungen und an das Spiel optimal angepasst. Fortnite hat somit für eine wichtige Bereicherung des Genres gesorgt. Mein persönliches Fazit ist aber, dass der neue Battlefield-Teil der Reihe seinen Charm hat, mich aber eher enttäuschte. Das Spiel macht Spaß und bietet genügend Langzeit-Motivation, aber es wäre als ein Medal of Honor ein passenderer Titel geworden.

Let´s go Pokémon Switch Test

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Pokémon Let´s Go ist das perfekte Spiel für sowohl Neulinge, als auch Fans der ersten Stunde, denn der erste Teil der Reihe für die Switch ist gleichzeitig ein Remake der allerersten Generation. Dabei macht es optisch natürlich einiges her, denn die Switch ist ja wesentlich leistungsstärker als zuletzt der 3DS. Von Anfang an fühlt man sich heimisch, wenn man das Original damals gespielt hat und man wird viele Gegenden und Personen wiedererkennen. Die Spielmechanik wurde allerdings relativ stark verändert, so fängt man wilde Pokémon jetzt indem man nicht gegen sie kämpft, sondern wirklich einen Ball auf sie wirft. Dafür können wir entweder einen Joy-Con oder den gleichzeitig erschienenen Pokéball Plus Controller verwenden. Leider ist bei beiden die Wurftechnik nicht wirklich genau und es kommt immer wieder vor, dass man nach rechts werfen will, aber der Ball nach links fliegt. Die Mechanik funktioniert wie in Pokémon Go, um das Pokémon ist ein Kreis, der kleiner wird und je mittiger wir treffen desto besser. In diesem Fall bekommt unser Team mehr Erfahrung je besser wir werfen. Auch für riesige Pokémon bekommen wir mehr Erfahrung, diese sind auf der Map sogar ersichtlich, da sie rot schimmern. Es gibt generell keine zufallskämpfe im Gras mehr, wir sehen jetzt jedes einzelne Pokémon auf der Karte und können es auch ignorieren. Alles in allem ist das Spiel im Vergleich zu klassischen Teilen sehr einfach, wir müssen eigentlich nie den weg suchen, weil uns jemand dorthin führt, wo es weitergeht, die Arenen sind einfacher und auch das Durchqueren von Höhlen, da wir ja jetzt alle wilden Pokémon sehen und ausweichen können. Lediglich die Trainerkämpfe fordern uns. Dafür sieht es aber einfach wunderschön aus und es macht unheimlich Spaß möglichst viele Monsterchen zu sammeln. Echt Fans kommen eh nicht um den ersten Switch-Teil herum und Neulinge finden hier einen guten Einstieg in die Welt der Pokémon.

Fallout 76 PS4 Test

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Ich habe versucht, mich nicht von den negativen Meinungen zu Fallout 76 im Vorfeld beeinflussen zu lassen und habe mich ganz neutral an den Online-Teil der Reihe gesetzt. Wir starten als Pionier aus Vaul 76, welche als erst nach dem Fallout rauskommen und die Welt, diesmal in West Virgina, neu besiedeln sollen. Vom Spielerischen erinnert es von der Charaktererstellung an sehr stark an Fallout 4, sobald wir in die offene Welt kommen merken wir, dass sie im Vergleich recht wenig vom Fallout betroffen scheint und es sehr viel Natur gibt, das sieht wirklich nett aus, die Grafik ist generell hübsch anzusehen. Im Laufe des Spiels fällt allerdings vermehrt auf, dass die Welt doch recht leblos ist, auch durch fehlende NPCs. Die Story wird durch Audiologs erzählt, welchen man nicht immer mit voller Aufmerksamkeit folgt, wenn man beispielsweise kämpft. Dadurch geht leider ein großer Teil des Fallout-Feelings verloren. Wo dieses Feeling jedoch wiederkommt ist beim schlichten Erkunden und Looten. Es macht nach wie vor Spaß jeden Winkel zu erkunden und man kann wirklich alles gebrauchen, da man Gegenstände verwerten kann und sie wie schon in Teil 4 zum Crafting verwenden kann. Diesmal haben wir ein mobiles Lager, welches wir versetzen können, was ich recht angenehm fand. Ich habe oft alleine gespielt und empfand es nicht als unangenehm, man trifft ab und zu auf Fremde, welche meistens aber nur kurz winken oder eine event-Quest mit einem erledigen, dann trennen sich die Wege wieder. Am meisten Spaß macht das Spiel aber mit Freunden, gemeinsam zu Leveln und Questen ist halt einer der Vorteile eines Online-Fallouts. Leider muss ich zum Abschluss aber auch noch erwähnen, dass das Spiel technisch wirklich sehr verbuggt ist. Ich habe es auf der normalen PS4 gespielt und diese ruckelte mitunter stark und das Spiel stürzte auch ab und zu ab, das beeinträchtigt leider doch sehr das Spielgefühl und muss Punktabzug geben. Wenn man davon einmal absieht erwischte ich mich aber oft dabei, dass ich doch viel Spaß hatte erneut ins Fallout-Universum einzutauchen.

Taiko no Tatsujin: Drum Session! PS4 Test

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Nachdem ich in Japan schon das Original spielen konnte, war ich richtig gehyped bei der Ankündigung des ersten Ablegers im westlichen Raum. Selbst meine Team-Kollegen von Gamefeature habe ich mit dem Trommelspiel auf der Gamescom angesteckt. Doch mit der Ankündigung folgte auch gleich der Frust. Für die Switch-Version gibt es ein Bundle mit Trommel, jedoch nicht für die PS4 Version. Warum sollte man ein Trommelspiel ohne Trommel veröffentlichen? Das machte für mich irgendwie wenig Sinn, denn ohne den Controller macht es nur halb so viel Spaß. Also habe ich mich schlau gemacht und eine Third-Party-Trommel aus Asien bestellt, die tatsächlich problemlos auf der PS4 mit dem Spiel funktioniert. Das war auch mein größter Kritikpunkt, auch wenn ich sagen muss, dass man das Spiel auch mit dem Controller genießen kann und es vielleicht gerade für Einsteiger die bessere Option ist. Denn das Spiel ist wirklich schwer und man muss ein gutes Rhytmusgefühl haben um die Songs vollends zu schaffen. Begeistert war ich dabei vor allem von der Songauswahl, die wirklich klasse ist. Dabei muss ich gleich vorweg sagen, wer keine japanische Musik mag, sollte hier die Finger von lassen, denn man bekommt eben genau das. Neben klassischen Stücken bekommt man einiges an bekannten Anime-Songs geboten, wie die Titelmelodie von Attack on Titan oder die japanische Version von „Let it Go“ aus Frozen. Meine persönlichen Highlights waren jedoch „Gimme Chocolate“ von Baby Metal und der Internethit „Pen-Pinapple-Apple-Pen“ von Pikotaro. Doch die große Herausforderung und das was am meisten Spaß macht, ist gegen andere Spieler zu spielen. Das können wir tatsächlich in Form von Ranglisten, wo wir gegen Geisterspieler, also aufgezeichneten Spielen anderer Spieler, online antreten können. Je häufiger wir gegen die anderen Spieler gewinnen, desto höher steigen wir im Rang, können aber auch Punkte durch Niederlagen verlieren. Und damit unser Avatar, eine Taikotrommel, auch aus der Masse heraussticht, können wir jede Menge Accessoires und Kostüme freischalten um sie zu schmücken. Und ich rede hier wirklich von Unmengen an Accessoires. Toll fand ich auch die optische Aufmachung des Spiels, denn es ist bunt und untermalt die Musik passgenau, wie man es von einem japanischen Tempelfest erwarten würde mit viel Feuerwerk und Tamtam. Ich finde das Spiel einfach klasse und es ist sicherlich gerade etwas auch für Kinder, als auch schlagfertige Erwachsene, aber besonders für Japanfans, wie ich es einer bin. Dennoch würde ich fast empfehlen aufgrund der fehlenden Trommel, zur Switch Version zu greifen, auch wenn ich persönlich die Songauswahl der PS4 Version besser finde.

Chimparty PS4 Test

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Wer bereits Frantics kennt, wird das Spielprinzip von Chimparty schnell verstehen. Dank der simplen Steuerung ist das Spiel sicherlich schnell für Jung und Alt zu erlernen und kann sofort für einige Lacher auf der eigenen Party sorgen. Dank Playlink-Funktion via Handy können Couch-Koop-Spieler schnell einsteigen und problemlos loslegen. Dennoch wird die Freude nicht allzu lange halten, denn der Umfang mit 90 verschiedenen Leveln hört sich zwar fantastisch an, jedoch sind viele dieser Level nur kosmetischer Natur und dienen somit dem gleichen Spielprinzip. Auch taktischen Tiefgang kann man von den simplen Partyspielen nicht erwarten. Die Ähnlichkeit zu Mario Party ist dem Spiel nicht abzuerkennen. Es ist eine konsequente Weiterentwicklung von Frantics, jedoch mit fehlender eigener Note, die den Unterschied machen könnte. Für zwischendurch ist Chimparty aber durchaus zu empfehlen.

Über diesen Podcast

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