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GameFeature - Just play it!

Claim BoardGameFeature Test

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Der König ist tot und hat keinen Thronfolger! Nun entscheiden die 5 Fraktionen des Königreiches, wer der neue Herrscher sein wird: Bist du es oder ist es dein Gegner? Sammle in diesem packenden Stichspiel Anhänger aus allen Fraktionen und beanspruche den Thron!

Mortal Kombat 11 Xbox One Test

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Mortal Kombat is back und das blutiger als Ash der gegen das Böse kämpft. Die Story ist flach, trashig, der Bildschirm hat meist die Farbe von Blut und Knochensplittern, Zerbersten, kurz... Mortal Kombat ist genau das was wir wollen. Zumindest meistens, denn der Ingameshop, in dem Kristalle für harte Euronen gekauft weren können, kommt zumindest bei mir nicht gut an, grade in Zeiten in denen andere Entwickler und Puplisher deswegen kritisiert werden. Zwar besteht kein Zwang Geld auszugeben, da die meisten Truhen auch nicht wirklich gute Items enthalten, aber die Truhen werden immer wieder aufgefüllt und stellen so eine erneute Verführung dar, sich zu Tode zu grinden. Trotz dieses erheblichen Makels ist MK11 ein gutes Spiel, was mir wirklich Spaß macht und noch machen wird, denn ich hetzte gerne einer Kombo nach der anderen hinterher und erfreue mich an den steigenden Hits, auch wenn ich immer wieder feststellen muss, dass es andere Spieler einfach mal besser können. Die Story basiert auf den Ereignissen aus dem Vorgänger und lässt hoffen, dass dieser Weg auch in MK12 weiter beschritten wird, mit etwas Glück genauso "B-Movie like". Wer denkt schon gerne wenns ums Prügeln geht?

Outward PS4 Test

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Outward ist ein Survival-RPG im klassischen Look von Gothic-Zeiten, leider könnte auch die Grafik aus dieser Zeit stammen, denn sie ist nicht mehr wirklich hübsch anzusehen. Das Besondere ist der Survival-Aspekt des Spiels, wir müssen essen, trinken, schlafen, uns warm oder kalt anziehen und unser Leben regeneriert sich nicht von selbst. Direkt zu Beginn sind wir hoffnungslos überladen allein mit Items, die wir benötigen, Schlafsack, Trinkschlauch, Waffen, Nahrung, Kleidung für Wärme und Kälte. Unsere Aufgabe ist es zunächst innerhalb von fünf Tagen 150 Silber zusammenzukratzen, um nicht obdachlos zu werden, denn unsere Familie wurde mit einer Blutschuld belegt und so stürzen wir uns allein oder zu zweit ins Abenteuer. Die Welt sieht dabei recht lieblos aus und die Grafik wirkt auch eher angestaubt. Hinzu kommt ein sehr hoher Schwierigkeitsgrad, welcher oft zum Tode führt. Nach jedem Tod geschieht ein zufälliges Ereignis, zum Beispiel wurden wir von wilden Tieren angegriffen und wachen in ihrer Höhle auf. Nun sind wir erstmal orientierungslos und müssen zurück auf den Weg finden. Ein weiterer Survival-Aspekt ist die Karte, wir haben zwar eine Übersichtskarte, aber es wird nie markiert, wo wir uns befinden und auch Questorte müssen wir allein finden, indem wir uns an der Umgebung orientieren oder den Questgebern gut zuhören. Insgesamt hat das Spiel gute Ansätze, welche allerdings etwas dürftig umgesetzt wurden und daher den Spielspaß trüben.

Dark Devotion PC Test

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Dark Souls in Pixelgrafik, so oder so ähnlich kann man Dark Devotion beschreiben. Nicht nur die Bosse führen uns zum Game Over, sondern jeder Gegner und auch die Welt an sich, die hier und da versteckte Fallen hat. Dieses Mal verlieren wir aber nicht Seelen beim Spieltod, sondern unsere Ausrüstung! Anfangs gibt’s vom Schmied den wir in unserer Lobby finden typischerweise Schild und Schwert und meistens gibt’s nach jedem Boss einen neuen Waffenplan für mehr Vielfalt. Findige Spieler können in den vier unterschiedlichen Gebieten aber auch so gerne mal einen Plan finden. Dafür muss man die Dungeon jedoch immer wieder und wieder durchlaufen, denn haben wir uns für einen Weg entschieden, müssen wir diesem Weg bis zum Ende folgen, was dann meistens unser Tod ist. Einfach umdrehen ist leider nicht, springen wäre praktisch. Praktisch wäre es auch für die Kämpfe, denn gerne stehen uns die Gegner im Weg und kommen nur mit einer Rolle vorbei, haben wir aber keine Ausdauer, gibt’s somit auch kein Entkommen. Aber gut, da die Steuerung eh gewöhnungsbedürftig ist, ist es wohl besser, dass wir nicht springen können. Pixel Optik verleiht dem Spiel einen besonderen Charme und der wird mit dem Soundtrack doch gut abgerundet. Für zwischendurch ist Dark Devotion ganz gut gelungen, mehr aber auch nicht.

GameFeature, das Magazin Level 183 - Zukunft Streaming?

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Es ist etwas still geworden rund um die neue Spieleplattform Google Stadia, die noch dieses Jahr durchstarten will. Dennoch soll es im Sommer Neuigkeiten geben und siehe da die Antwort von Sony und Microsoft ist schon da! Die beiden Rivalen trafen sich und versuchen gemeinsam Google zu trotzen! Wer wird gewinnen und wird überhaupt hierzulande Streaming ein großes Thema werden?

Borderlands Game of the Year Edition PS4 Test

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Nach der Handome Collection mit Teil zwei und dem Pre-Sequel bekommen Borderlands-Fans jetzt auch Teil eins noch einmal für die aktuellen Konsolen und in HD spendiert. Wobei die Grafik mit dem Cel-Shading-Look an sich damals schon recht zeitlos war und man daher die Verbesserung kaum spürt. Enthalten in der Game of the Year Edition sind natürlich alle DLCs, somit können sich Fans und Neulinge das Komplettpaket jetzt nochmal zu Gemüte führen ohne die alten Konsolen aufbauen zu müssen. Doch gibt es außer der Grafik noch Änderungen? Ja, es gibt kleine Gameplay-Optimierungen, welche im ursprünglichen Teil noch nicht enthalten waren, wie das automatische Aufsammeln von Items, die auf dem Boden liegen oder die Minimap. Das Menü wurde an Teil zwei angepasst und ist jetzt auch leichter zu bedienen. Trotz aller Verbesserungen merkt man dem Spiel das Alter doch an, denn die Maps wirken recht leer und man muss viel herumrennen um Quests zu erledigen und abzugeben, da war Teil zwei doch schon einen Schritt weiter. Nichtsdestotrotz lohnt sich der Kauf für Neulinge gerade im Hinblick auf den bald erscheinenden dritten Teil.

Fade to Silence PS4 Test

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Schon auf der gamescom letztes Jahr habe ich „Fade to Silence“ bei THQ sehen können, und seitdem habe ich mich auf dessen Erscheinen gefreut. Überleben in einer eisigen Welt in der Blizzards toben und auch noch Monster umherstreifen ist schon eine Herausforderung. Unser Held Ash stellt sich dieser, und das natürlich nicht wirklich freiwillig. So erkunden wir die postapokalyptische Welt um Ressourcen zu sammeln und unser Überleben zu sichern. Mit der Zeit schließen sich auch Verbündete an und so wird auch das Lager immer besser ausgestattet. Und spätestens, wenn man den wirklich coolen Schlitten mit den Wölfen hat, kann man noch weitere Distanzen in der Welt zurücklegen und natürlich jede Menge neuer Gebiete erforschen. Die Geschichte beginnt zwar sehr nett, wird aber mit der Zeit auch immer weniger interessant und verfällt für mein Empfinden zu einem Beiwerk. Die Steuerung ist ebenso nicht gerade berauschend, was sich gerade auch in den Kämpfen immer wieder bemerkbar macht. Optisch sieht das Spiel hübsch aus und wenn ein Blizzard durch die Welt hinwegfegt sieht das auch cool aus, man merkt aber, dass es hie und da nicht so sauber aussieht wie es wahrscheinlich könnte. Einen Koop-Modus in einem Survival-Spiel zu integrieren ist eine coole Sache. Jedoch gibt es hier einige Einschränkungen, die diesen Modus leider nicht hervorstechen lassen. Die Sounds im Spiel sind sehr gut gemacht und auch die Sprecher/innen machen einen guten Job. Das ganze Setting mit der großen Welt in der man sich befindet macht schon Spaß. Es gibt viele Möglichkeiten, wobei einige dann doch nicht so konsequent umgesetzt wurden um das Spiel von anderen Survival-Spielen abzuheben. Jede Menge Stunden an Spielspaß kann man mit „Fade to Silence“ aber trotz allem erleben.

World War Z PS4 Test

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Ja, Max Brooks (der Sohn von Filmlegende Mel Brooks) hat einiges Tolles für Zombiefans erschaffen. Sein „Zombie Survival Guide“ ist ebenso lesenswert wie das Episodenbuch „World War Z“ und „Zombieparade“. Leider wurde in der Verfilmung zu „WWZ“ mit Brad Pitt sehr viel verändert, und trotzdem war er gute Unterhaltung. Doch, dass dieser Film als Vorlage für ein Spiel herhält, vor allem viele Jahre nach dem Kinostart, hat mich schon überrascht. Als Fan von Zombiefilmen und Zombiegames habe ich mich aber auf das Spiel gefreut. Wurde ich enttäuscht? Nicht wirklich. Eigentlich bekam ich genau das serviert was ich mir vorgestellt hatte. In unterschiedlichen Szenarien kann man sich mit unterschiedlichen Helden gegen die Untoten zur Wehr setzen. Sehr nett ist auch, dass man seine Fähigkeiten und auch das Waffenarsenal aufleveln kann. Diese Szenarien spielen in unterschiedlichen Städten weltweit, unterscheiden sich aber nur durch die Location und die Helden die man spielen kann. Denn eigentlich hetzt man immer von Punkt A zu Punkt B und erledigt so viele von den Untoten wie möglich. Es gibt zwar Hintergrundgeschichten, diese sind nett aber haben keine besondere Wirkung oder Nachhaltigkeit. So ist es für Einzelkämpfer zwar möglich in der 4er Gruppe loszujagen da die restlichen Teammitglieder mit KI aufgefüllt werden, der richtige Spielspaß kommt aber natürlich vor allem in einer Gruppe mit Freunden auf. Zwar gibt es auch einen PVP in dem ebenfalls Zombies mitmischen, jedoch ist und bleibt der Koop das um und auf bei diesem Spiel. Und man muss schon ehrlich sein. Es wirkt wie ein „Left for Dead 3“. Bis auf das Setting wurde sehr viel übernommen. Allerdings ist es oft besser etwas Bewährtes neu zu interpretieren. Einzelspieler sollten sich überlegen ob sie alleine in einem für Koop ausgelegtem Spiel unterwegs sein wollen. Für Gruppenkämpfer, die gemeinsam Horden wie im Film bekämpfen wollen, und L4D Fans ist das Spiel gut geeignet.

Days Gone PS4 Test

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Ach schon wieder ein Zombie-Spiel! Aber gerade Days Gone sollte man durchaus eine Chance geben. Nicht nur unglaublich große Zombie- ähh sorry Freakerhorden erwarten uns hier, nein auch eine wunderschöne große Open World wird uns präsentiert. Diese strotzt nur so vor lauter Gefahren an jeder Ecke. Die Endzeitstimmung ist durch die realistischen verschiedenen Fraktionen glaubhaft wiedergegeben. Leider kann man dieses von der eigentlichen Story nicht sagen. Diese plätschert vor sich hin und hat nur gute Ansätze, die jedoch nicht zu Ende gedacht worden sind. Daher ist diese nur Mittel zum Zweck. Das macht uns aber nichts, denn in der Spielwelt gibt es unglaublich viele verschiedene Aufgaben, die bewältigt werden müssen um Ruhmpunkte bei den einzelnen Basen zu erlangen. Hierdurch können wir uns verbesserte Vorräte besorgen. Aber auch Open World typisch steigen wir auf und dürfen unsere Fertigkeiten stetig steigern. Das Craftingsystem unterstützt uns im Kampf gegen Tiere, Freaker und andere Gruppierungen und dann wäre da noch der Survival-Aspekt des Games. Nein keine Angst, ganz so ernst nehmen die Entwickler das Wort Survival nicht. Tatsächlich haben sie einen tollen Mix aus Action und Survival gefunden um den Spielspaß zu fördern. So müssen wir uns um unseren Begleiter, das Motorrad stetig kümmern: Reparieren und aktiv betanken und auch unsere Lebensanzeige sowie die Ausdauer kontrollieren. Denn anders als in anderen Spielen stellt sich die Lebensanzeige nach einem Kampf nicht wieder automatisch auf 100% ein, sondern bedarf Heilungsvorräte. Es wäre jedoch so schön gewesen einen perfekten Zombieshooter zu bekommen, wenn da nicht die nervigen Bugs und Slow-Downs wären. Auf der normalen PS4 wandert in vielen Actionpassagen die Framerate ins Bodenlose und gleicht schon fast einer Diashow und immer wieder schaffen es zahlreiche Bugs unseren Spielspaß zu trüben. Die immer wieder auftretenden Ladescreens stören zudem ebenfalls den Spielfluss und das Erlebnis erheblich. So müssen wir leider deutlich abwerten, obwohl wir eigentlich nur wenig zu bemängeln haben.

My Time at Portia PS4 Test

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My Time at Portia hat mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann gezogen. Die wundervolle Musik und die niedliche Grafik sorgen dafür, dass man sich direkt im Menü wohl fühlt. Das Spiel ist eine Simulation im Stil von Harvest Moon oder Stardew Valley. Wir haben unsere eigene kleine Werkstatt am Rande der Stadt Portia und müssen unser Zuhause neu aufbauen, indem wir Items sammeln, aus den Rohstoffen Werkzeuge oder Maschinen herstellen, mit denen wir wiederum neue, bessere Items herstellen können und so weiter. Anders als in Stardew Valley müssen wir allerdings wenig eintönige Feldarbeit erledigen und können uns ganz dem Erforschend der Welt und der Ruinen widmen, denn dort gibt es einiges zu entdecken. Das Setting ist nämlich in einer postapokalyptischen Welt, in der sich alles um den Bau von Maschinen dreht. Wir sehen hier und da Ruinen aus vergangenen Tagen und dennoch wirkt die ganze Welt sehr idyllisch. In Portia leben sehr viele Menschen, mit denen wir eine Beziehung aufbauen können, das können wir durch das Erledigen von Quests, das Übergeben von Geschenken oder einfach durch Schere-Stein-Papier-Spielen. Die alten Ruinen laden uns ein sie zu Erkunden und Rohstoffe oder Relikte zu sammeln und Gegner zu bekämpfen. Der Rollenspiel-Aspekt ist recht simpel aber gut eingebaut, wir können unsere Welte mit Levelaufstiegen verbessern und uns spezialisieren. My Time at Portia ist definitiv ein sehr motivierendes Spiel, bei dem man auch wirklich gut entspannen kann, aber auch Anreize hat besser zu werden und die Welt zu erforschen.

Über diesen Podcast

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von und mit GameFeature Redaktion

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