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GameFeature - Just play it!

Bayonetta Origins: Cereza and the Lost Demon Test

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Mit Bayonetta Origins erleben wir eine völlig neue Geschichte von unser aller Lieblingshexe zusammen mit ihrem Plüschkater Cheshire. Anfangs war ich noch sehr skeptisch bezüglich des Gameplays und es hat mich auch bis zum Ende nicht wirklich überzeugt – 2 Charaktere gleichzeitig steuern? Warum nicht eher ein Ko-op Spiel draus machen? Gerade mit den Joy Cons hätte das wunderbar funktioniert. Links Cereza, rechts Cheshire und der Knoten im Kopf entsteht bei wusiligen Kämpfen mit vielen Effekten von selbst. Zum Glück ist es bei den Bosskämpfen anders, den die haben mich sehr überzeugt und zum Ende hin hat es sich fast wie ein „normales“ Bayonetta angefühlt. Auch wie uns das Bilderbuch vorgelesen wird, hat mir unheimlich gut gefallen. Zum Ende hin hat mir das Spiel echt Spaß gemacht und ich wollte auch wissen was nun passiert und ich wurde nicht enttäuscht, aber der Einstieg war irgendwie … schwer.

Moss and Moss: Book II Test

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Moss gehört für mich zu den wohl schönsten und entspannendsten Spielen für die PSVR2. Teil 1 hatte ich damals schon auf der VR1 angespielt, aber hier sieht es einfach noch schöner aus. Es handelt sich bei den Spielen um Rätsel-Abenteuer, in denen wir die kleine Maus Qill durch wundervolle natürliche Areale steuern und ihr helfen, indem wir Hebel ziehen, Treppen drehen, Gegner festhalten oder mit ihren Waffen schießen und vieles mehr. Das Ganze fühlt sich unglaublich intuitiv an von der Steuerung. Neben dem Hauptpfad gibt es noch Schriftrollen und Geheimnisse zu entdecken. Die einzelnen Areale sind Dioramen und es entsteht keinerlei Anzeichen von Motion Sickness. Für Einsteiger in VR-Spielen und Fans von entspannten Rätselspielen, sind beide Moss Teile eine absolute Empfehlung.

Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key Test

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Bereits zum dritten Mal begleiten wir jetzt Protagonistin Ryza auf ihrer Reise mit den altbekannten Charakteren Bos oder Tao über Kurken Island. Der Teil spielt ein Jahr nach Teil 2 und diesmal erscheint wie aus dem Nichts nach einem Erdbeben eine neue Inselgruppe mit Monstern, welche Ryza und ihre Freunde natürlich direkt erkunden und erforschen müssen. Dabei kommt die titelgebende Alchemie natürlich nicht zu kurz. Wieder einmal müssen wir erkunden, Zutaten sammeln und Monster bekämpfen. Diesmal gibt es noch Schlüssel, welche wir im Kampf gewinnen können. Diese wiederum nutzen uns im Kampf als Bonus, als Ausrüstung oder eben zur Synthetisierung. Bereits von Beginn an haben wir Zugang zu großen Arealen mit vielen Materialien, sodass die Alchemie direkt beginnen kann und damit auch das, für das wir die Atelier Reihe eben so lieben. Leider sieht man dem Spiel aber an, dass die Reihe in die Jahre gekommen ist, denn ein grafisches Highlight ist es absolut nicht. Insgesamt ist es aber storytechnisch und spielerisch ein gelungener Abschluss für die Atelier-Ryza-Reihe.

The Last Spell Test

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The Last Spell ist ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Roguelike-Elementen. Dabei müssen unsere drei Helden die Magier verteidigen, die den „letzten Zauber“ wirken wollen, welcher die Apokalypse rückgängig machen soll. Denn unsere Zauberer werden nachts von Monsterhorden angegriffen, welche eben dieses Wirken verhindern wollen. Tagsüber dann verstärken wir unsere Zauberer, bauen die Stadt aus oder Verteidigung ausgebaut. Das alles funktioniert super im Runden-Modus. Dabei sehen wir uns durchaus Gegnerhorden gegenüber und das Spiel gewinnt im Laufe der Zeit an Schwierigkeit. Den Helden weisen wir Waffen und Upgrades zu, welche deren Spielstil bestimmen. Nach jeder Nacht bekommen wir verdorbene Essenzen als Währung, um die Helden permanent zu verstärken, ganz im Roguelike-Stil. Mir hat die Kombination aus Rundenkämpfen, Tower-Defense und Roguelike richtig gut gefallen und auch die Gegnerhorden taten ihr Übriges zum Spielspaß. Man muss sich nur bewusst sein, dass das Spiel ziemlich schwer und repetitiv sein kann.

GameFeature Games-Flash KW16/2023

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Moderation: René, Robin und Sebastian

Top News:
- MotoGp 23 Ankündigung
- Diablo IV macht Überstunden
- Wild Hearts: neue Inhalte
- Super Bomberman R2 kommt
- Endless Dungeon dauert noch weiter
- Ride 5 Ankündigung
- EA setzt auf Magie
- XDefiant ist Call of Ubisoft?
- Herr der Ringe: Gollum hat den Schatz fertig gemacht
- Dead Island 2 ist ebenfalls fertig

Crime Boss: Rockay City Test

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Um Himmels willen, was habt ihr getan?! Klar soll Crime Boss: Rockay City wie ein klassischer B-Movie Streifen der 90er gehalten sein, aber das ist gerade mal D-Movie Qualität. Weder im Punkt Missionsabwechslung, noch in der grafischen Qualität erhält man hier ein gutes Spiel. Alles in allem erhält man ein Star Aufgebot der 90er Jahre mit zumindest etwas Spaß in den Zwischensequenzen. Ansonsten spielt sich das Spiel wie eine Mischung aus Pay Day und der Pate. Gerade letzteres versucht man in dem Punkt der Einzelspielkampagne, durch den Gebietskampf, zu erreichen. Selbst dieses verbessert keineswegs unsere Motivation weiterzuspielen. Die KI ist relativ dumm, die Grafik nur im Mittelmaß und der Permadeath unseres Anführers ist nicht gerade zielführend. Na gut, denken wir uns und stürzen uns in den Koop Modus. Vielleicht bekommen wir hier ein wenig Spaß mit unseren Freunden? Die klare Antwort ist leider eher nein! Denn Taktik braucht man hier nicht: Ob man die Läden laut oder leise ausräumt ist im Grunde egal. Spätestens nach wenigen Minuten kommt eine Welle der Angreifer nach der anderen. Das ist mehr als bescheiden und zeigt uns, dass der Shooter nicht gerade viel zu bieten hat.

GameFeature Games-Flash KW14/2023

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Moderation: Robin und Sebastian

Top News:
- Dungeons & Dragons Direct Show
- Xbox Gamepass Updates
- Moviehouse ist da
- Super Mario Bros. Film Premiere
- God of War Ragnarök Updates
- Star Wars Jedi: Survivor in den Startlöchern
- GameFeature intern, neue Tests

Defend the Rook Test

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Defend the Rook erinnert zunächst an ein Schachspiel. Wir müssen unsere drei Helden und unseren Schachturm nämlich auf einem Schachbrett bewegen. Dieses Schachbrett ist gespickt mit Steinen. Auf diesen Steinen wiederum können wir eigenen Türme bauen, welche uns im Kampf gegen die Gegner helfen, also Tower-Defense-Elemente. Eine runde geht über fünf Gegnerwellen, welche wir besiegen müssen. Dabei gilt es unsere Einheiten geschickt zu platzieren, damit sie nicht zu viel Schaden nehmen uns effektiv austeilen können. Das Spiel hat sehr viele Synergien und wir schalten nach jeder Welle neue Upgrades für die Helden frei. Nach 5 Wellen haben wir eine Runde geschafft und können zusätzlich die gesammelte XP und das Geld für Upgrades ausgeben um uns zur nächsten Runde zu begeben. Ein Run dauert über fünf Runden. Zusätzlich können wir neue Helden, Türme oder Zauber freischalten. Das Spiel bietet sehr viel taktischen Tiefgang und nachdem wir die ersten paar Runden überstanden haben, merken wir den Progress, denn wir behalten im Roguelike-Stil gewisse Upgrades nach einem Run für immer.

Hellcard Vorschau

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Hellcard ist der Nachfolger von Book of Demons, was ich sehr gerne gespielt habe. Als Setting haben beide Spiele nämlich Papier-Dungeons. Die Figuren und Gegner sehen aus wie gefaltete Zettel und auch die Animationen sind darauf ausgelegt, also grafisch schonmal sehr witzig und ansprechend gestaltet. Als ich Hellcard das erste mal wahrgenommen habe, da habe ich einen normalen Singleplayer Deckbuilder erwartet. Bekommen habe ich etwas anderes, nämlich auch einen Deckbuilder, allerdings mit dem Fokus auf kooperativem Online-Gameplay. Das hat mich überrascht und nicht unbedingt negativ, denn eine solche Mischung findet man eher selten. Dabei spielt man das Spiel zu Dritt und die drei Helden stehen in der Mitte der Karte und drum herum sind die Gegner, welche uns im Rundenmodus näher kommen oder uns angreifen. Die Map ist dabei in drei Felder geteilt, sodass sich die Gegner außen jeweils den Helden, welcher in ihrem Gebiet steht, angreifen. Jeder Held hat ein Kartendeck, mit dem er dann angreifen, verteidigen, buffen, debuffen oder heilen kann. Wie in jedem klassischen Deckbuilder muss man jeweils die Ressourcen gut haushalten. Das ganze Setting und Gameplay hat mir dabei sehr viel Spaß bereitet. Nachteil ist jedoch, dass der Singleplayer sehr schwer ist, denn anstatt vollwertigen zwei Begleitern bekommt man da eher eine abgespeckte Version zur Seite gestellt.

Über diesen Podcast

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von und mit GameFeature Redaktion

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