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GameFeature - Just play it!

Star Wars Battlefront PS4 Test

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Schon lange hat das Star Wars Herz nicht mehr so oft höher geschlagen wie in diesen Jahr. Erst Star Wars Battlefront ausgiebig spielen und im Dezember den neuen Film im Kino anschauen. Was will man mehr? Wir geben ja zu, perfekt ist das Spiel vielleicht nicht, denn dazu sind die taktischen Möglichkeiten und die noch zu wenigen Maps nicht zufriedenstellend, dennoch hat EA sich wirklich ins Zeug gelegt. Fighter Squadron bietet uns nicht die spielerische Tiefe einer Space-Simulation, jedoch erwärmt das Game schnell das Mainstream-Herz. Wer will nicht ein paar Runden mit den Millenium Falcon drehen? Was, das konntet ihr bislang noch nicht? Liegt vielleicht daran, dass dieses nur via Einsammelobjekt möglich ist und diese sind bekanntlich sehr gefragt. Die selbe Problematik finden wir auch im eigentlichen Shooter Modus wieder. Auf den einzelnen Karten Sullust, Hoth, Endor und Tatooine können wir kurzfristig in die Rolle eines Helden schlüpfen und somit deutlich mehr Schaden austeilen aber auch einstecken. Das Hauptaugenmerk liegt auf den 20 vs. 20 Battles im Walker Assault oder im Vorherrschaft Modus. Hier kommt am besten die beeindruckende Star Wars Kulisse zum tragen. Grafisch und soundtechnisch gibt es bis auf ein paar Kleinigkeiten nichts zu meckern. Einfach nur beeindruckend ist es, das Röhren der Tie-Fighter am Himmel zu hören, während uns ein Farbenmeer von Laserschüssen um die Ohren gewirbelt wird. Meckern kann man nur am Tiefgang, zwar gibt es zahlreiche Multiplayer Spielmodi, sowie Couch Coop für einige Trainings und Überlebensmissionen, jedoch benötigt kaum ein Modus wirkliche Taktik. Auch die freizuspielende Waffen sind allesamt recht ähnlich gehalten und so sieht man deutlich, dass das Spiel besonders für den Mainstream entwickelt wurde. Schneller Einstieg und rasante Action sind hier das Erfolgsrezept und was soll ich groß sagen, das funktioniert prima. Noch nie konnte ich ein Multiplayer Spiel so schnell auf meiner Playstation 4 starten, wie es bei Star Wars Battlefront der Fall ist. Kaum eine Map oder Spielmodus erfordert viel Zeit und somit kann man schnell eine Partie spielen ohne den ganzen Abend einzuplanen. Kritik muss sich EA jedoch nur aufgrund der DLC Politik gefallen lassen. Denn rund 50 Euro Season Pass für insgesamt 4 Erweiterungspacks im Jahre 2016 sind natürlich sehr happig. Gerade weil das Hauptspiel (nur) vier verschiedene Settings bietet.

Need for Speed PS4 Test

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Nach dem Auftritt auf der E3, als EAs neuestes Need for Speed erstmalig vorgestellt wurde, war ich hin und weg. Auch wenn meine Erwartungen an das Tuningsystem an sich fast gänzlich erfüllt wurden, hat das Spiel doch so einige Makel, die diesen neuen Titel des Franchises definitiv nicht zum Besten aller Zeiten machen. Die Präsentation der "Story", sofern man das hier so nennen will, fand ich mit den Realpersonen sehr anstregend und nervig. Auch wenn eine Umsetzung mit realen Darstellern Geschmackssache sein mag, wird trotzdem die Art der Charaktere niemanden überzeugen können. Da die Spielwelt, auf der wir uns befinden, recht klein ist, kommt es immer mal wieder vor, dass wir die selben Strecken fahren, viel zu oft begegnen uns Driftrennen, wo die Schnelligkeit viel einbüßen muss. Da gefühlt jedes zweite Rennen ein Driftrennen war, schlage ich vor den Titel in Need for Drift umzubenennen.
Aber auch sonst kann NFS nur wenig überzeugen. Die Zeitverhältnisse in dieser fiktiven Welt sind mir unklar, zusammen mit einem Freund zu spielen gestaltet sich als viel zu umständlich und sollte man doch mal einen Weg zum Rennen fahren anstatt sich zu teleportieren, ist dieser einfach nur langweilig und monoton.
Schade, da Spiele wie The Crew gezeigt haben, was Rennspiele der aktuellen Konsolengeneration sein können.

Void & Meddler - Episode 1 Test

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Void and Meddler ist ein Produkt von französischen Künstlern und Spieleentwicklern und das merkt man auch. Das Cyberpunk-Point&Click-Adventure sieht grandios aus. Zwar ist es dem Restrostil nachempfunden, aber das Verhältnis von Farbe, Licht und Details ist schon sagenhaft gut. Alles in diesem Spiel wirkt schrill und anders, was ja eigentlich etwas Gutes ist, aber leider wird dieses "Anders-sein" etwas übertrieben. Zumal der deprimierende Unterton der Figuren echt nervig wird auf Dauer. Gerade unsere Protagonistin Fyn ist das beste Beispiel dafür. Sie ist ständig schlecht gelaunt und lässt ihr Emo-Dasein mit jedem einzelnen Satz raushängen. Das ist so langweilig und fade, wie einem Brot beim Schimmeln zuzusehen. Ein Charakter sollte schon mehr Facetten haben und nicht versuchen einen auf gezwungen cool und destruktiv zu machen. Das kaufe ich ihr nicht ab und es führt auch dazu, dass ich nach und nach eine echte Abneigung gegen sie entwickle. Auch die Geschichte um sie ist sehr blass. Sie hat vor 2 Jahren ihr Gedächtnis verloren und will es jetzt wiederhaben, Punkt. Man hätte sich ruhig mehr auf Tiefgang konzentrieren sollen, anstatt nur auf ein schickes Äußeres. Aus einem Cyberpunk-Universum à la "Blade Runner" kann man so viele interessante Ideen entwickeln, die aber bisher hier nicht zu sehen sind. Ich hoffe einfach, dass mit der folgenden Episode mehr Pepp in die Handlung kommt. Auch spieletechnisch gibt es einiges zu verbessern, zum Beispiel die Fortbewegung von Fyn. An manchen Stellen kann man mit ihr sprinten um schneller von A nach B zu gelangen, aber das ist nicht in allen Arealen möglich. Leider ergibt das keinen Sinn und macht den Spielfluss sehr langsam und träge. Auch generell sind wenig Hinweise im Spiel versteckt. So ist es zum Beispiel schwer Gegenstände richtig einzusetzen, weil vieles einfach nur nutzlose Deko ist und nicht einmal Mehrwert für das Spielerlebnis bietet. Auch dann nicht, wenn ich etwas über nach Blut schmeckende Kondome (die harmlose Variante der Geschmacksrichtungen) erfahre. Nun heißt es erstmal abwarten, was in der nächsten Episode passiert.

Fallout PS4 Test

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Lange musste die zahlreichen Fans auf Fallout 4 warten und dementsprechend hoch ist auch die Erwartungshaltung. Doch sie können aufatmen, mit dem vierten Teil des postapokalyptischen Rollenspiels bekommen sie das volle Paket mit sinnvollen und coolen Neuerungen. Die Atmosphäre ist wie gewohnt grandios und es macht unheimlich viel Spaß, zu den Klängen der 50er-Jahre-Musik durch das Ödland zu streifen. Dabei gibt es so viel zu entdecken, dass man auf dem Weg von A nach B schnell etliche Nebenquests angesammelt hat. Diesmal kann man auch wirklich jeden Müll, den man so findet gebrauchen, denn es gibt ein umfangreiches und spaßiges Crafting- und Housingsystem, bei dem man alles verwerten kann. Da ist das Inventar schnell mal voll. Ein Glück, dass wir stets einen Begleiter dabei haben und diesen als Packesel nutzen können. Okay, nebenbei kämpft dieser auch noch für einen. Insgesamt gibt es neben dem bereits bekannten Hund auch noch zwölf weitere Charaktere, mit denen man teilweise auch eine Beziehung aufbauen kann. Die Dialoge wurden aber leider ziemlich eingeschränkt und man hat nur noch wenige Optionen, schade!
Die Charaktergestaltung ist aber komplett frei und umfangreich wie schon im Vorgänger. Es gibt viele Perks für jede Spielweise und auch sonst hat man komplette Freiheit in dem, was man tut. Man kann seine Siedlungen verwalten und ausbauen, der Hauptquest folgen, Nebenquests machen oder einfach nur erkunden und looten. Da verzeiht man auch gerne die kleinen Bugs. Insgesamt wurden meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt und ich denke, dass es allen Fans so geht. Fallout 4 fesselt einen einfach an den Bildschirm!

Echt Jetzt! Level 6 - Rising x Rydeen

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Der sechste Podcast unseres Formats Echt Jetzt! ist da und feiert gleichzeitig eine kleine Premiere! Denn zum ersten Mal stellen wir euch einen Manga von. Dieser erste Manga, den wir euch vorstellen dürfen, heißt: "Rising x Rydeen", und wird vom Panini Verlag vertrieben. Wie schon im ersten Podcast angekündigt, wollten wir mit dem Format eine Dinge ausprobieren, weswegen sich dieser Podcast ein wenig von seinen Vorgängern unterscheidet. Natürlich hoffen wir, dass es euch aber ebenso viel Spaß wie sonst macht.

Guitar Hero Live PS3 Test

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Endlich kann wieder gerockt werden! Lange hat es gedauert und man hatte Guitar Hero schon für tot erklärt, aber jetzt gibt es endlich einen neuen Teil der beliebten Musikspielreihe. Die wohl größte Neuerung ist, dass es einen komplett neuen Gitarren-Controller gibt, bei dem die Tasten anders angeordnet sind. Dabei sind drei Tasten in zwei Reihen übereinander, was das Greifen von Akkorden realistischer machen soll, und es fühlt sich tatsächlich besser an. Es gibt zwei neue Spielmodi, zum einen der Live-Modus, in dem man echte Live-Konzerte auf Festivals nachspielt. Dabei bekommt man Feedback von Publikum und kann seine Bandmitglieder aus der Ego-Perspektive sehen. Diese Konzerte sind wirklich toll und aufwändig produziert. Der andere Modus ist Guitar Hero TV, welches sich ausschließlich online spielen lässt. Dabei kann man zwischen zwei Kanälen wählen und spielt vorgegebene Songs nach einem TV-Programm, oder aber man wählt aus einem sehr üppigen Song-Katalog die Songs, die man mag. Das kostet allerdings Versuche und diese muss man wiederum kaufen. Allerdings kann man sich das Ganze mit Ingame-Währung erarbeiten. Man hat auch einen Spielerrang und kann diverse Dinge in seinem Profil anpassen, wie etwa Visitenkarten. Der Online-Modus insgesamt macht ziemlich viel Laune, leider gibt es aber ab und an Schwierigkeiten mit der Verbindung und anfangs kam ich gar nicht erst rein. Ansonsten überzeugt Guitar Hero Live mit seinem neuen Controller und einer sehr reichen Songauswahl für jeden Geschmack und fünf Schwierigkeitsgraden.

Disgaea 5: Alliance of Vengeance PS4 Test

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Disgaea ist Disgaea und bleibt Disgaea, so auch erstmals auf der PS4, Dood! Das beliebte Taktik-Rollenspiel strotzt nur so vor Möglichkeiten und strategischer Tiefe. Teil 5 knüpft dabei nahtlos an die Reihe an. Erneut begeben wir uns in die Netherworld und müssen uns um die Vorherrschaft mit Overlords prügeln. Die Charaktere sind dabei grandios witzig gezeichnet und die englischen Sprecher machen ihre Sache super. Die Story ist diesmal etwas schwächer als in den Vorgängern. Die unter Fans so geliebten Kampfmechaniken wurden jedoch übernommen und etwas ausgefeilt. Zudem gibt es ein sehr gutes Tutorial, welches die vielen Facetten des Spiels recht einsteigerfreundlich beleuchtet. Grafisch hat sich allerdings wieder einmal nichts getan. Die Grafik ist und bleibt veraltet, daran ändert auch die PS4 nichts. Wobei ich mir sicher bin, dass die Fans eben diese typische Disgaea-Grafik lieben. Sie gehört halt einfach zu dem Spiel dazu und ich könnte es mir ehrlich gesagt auch kaum in einem anderen Look vorstellen. Teil 5 ist eine super Fortsetzung der Reihe und wird das Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen. Wer noch kein Fan ist und sich nicht von der Grafik abschrecken lässt, sollte unbedingt mal einen Blick auf das Spiel werfen.

DriveClub Bikes PS4 Test

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Als wir DriveClub das erste Mal auf der GamesCom 2014 gespielt haben, waren wir uns einig, dass hier ein König unter den Rennspielen kommt. Doch dann kam leider der total verkorkste Start mit massiven Serverproblemen. Mittlerweile wurden diese behoben und den Rennfans durch etliche Updates jede Menge Neues angeboten. Mit DriveClub Bikes ist jetzt aber eine komplett neue Erfahrung hinzugekommen: Superbikes. Bikes kann man als Erweiterung, aber auch als Einzeltitel im PSN Store bekommen. Das Grundprinzip ist mit einigen Anpassungen gleich geblieben. Neben der Kampagne kann man Einzel-, Zeit- und Multiplayerrennen fahren und an Herausforderungen teilnehmen, sowie diese auch erstellen. Splitscreen suchen wir leider auch hier vergeblich und der Schwierigkeitsgrad steigt in der Kampagne stark an und sorgt für wirklich frustrierende Momente. Die Grafik sieht sehr gut aus. Neben den Bikes sind auch die Landschaften sehr hübsch. Vor allem, wenn man vom helllichten Tag in die Nacht fährt und dann auch noch Regen einsetzt, sieht man wieviel Arbeit in das Spiel geflossen ist. Fährt man dann auch noch mit der Helmperspektive, wird es wirklich herausfordernd. Die Steuerung funktioniert gut, wer aber glaubt schon alle Strecken zu kennen, wird eines Besseren belehrt. Denn wie in der Realität auch, müssen im Gegensatz zu den Autos natürlich Bremspunkte neu gelernt und Kurven anders gefahren werden. Hier fällt auch auf, dass die Unterschiede zwischen den Motorrädern nicht so stark auffallen wie bei den Autos. Insgesamt bietet DriveClub Bikes tolle Arcadeaction mit der man stundenlang Zeit verbringen kann. Für die Zukunft wünschen wir uns jetzt aber schon auch Autos und Bikes in einem Rennen.

Assassin's Creed: Syndicate PS4 Test

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Ohne groß drum herum zu reden: Für mich ist AC: Syndicate das beste Spiel der Reihe seit der Ezio-Triologie. Mit dem Geschwisterpaar Jacob und Evie Frye hat Ubisoft dermaßen sympatische Charaktere geschaffen, die eine unglaubliche Dynamik in Gesprächen haben, dass man nicht anders kann, als diese Charaktere zu lieben. Mit einem mehr als atmosphärischen London, tollen historischen Persönlichkeiten, Neuerungen wie einem Seil, das einem beim Klettern hilft und vielen Nebenquests ist Syndicate ein Spiel, das man so leicht nicht aus der Konsole holt. Natürlich gibt es auch in diesem Titel wieder kleinere Bugs wie sich teleportierende Menschen oder Leute, die in Tischen stehen, aber wenn wir ehrlich sind, überrascht das keinen mehr.
Wir greifen, wenn auch nur sehr selten und sehr sporadisch, die Story wieder auf, die wir von Desmon aus der Gegenwart kennen. Bei der Geschichte spalten sich auch die Geister, ich bin jedenfalls Fan und freue mich mehr davon zu sehen. Oh, wenn wir schon dabei sind: Ich persönlich würde auch liebend gerne wieder Jacob und Evie in einem der kommenden Titel sehen. Und eine Sache noch: Entfernt NIEMALS wieder das Seil zum Klettern. Das ist ab jetzt fester Bestandteil für immer. Dankeschön.

Warhammer: End Times - Vermintide PC Test

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Etwa ein Jahr nach dem Release von Divinity: Original Sin für den PC bekommen wir jetzt den Konsolenableger in der Enhanced Edition präsentiert. Und das Wichtigste vorweg: Es gibt den lokalen Multiplayer im Splitscreen!!! Alleine dadurch ist das Spiel schon perfekt. Es machte ja schon immer im Koop am meisten Spaß, aber gemeinsam auf einer Couch zu sitzen und zu spielen macht einfach noch viel mehr Spaß. Wer gerade keinen Freund zur Hand hat kann natürlich auch wie gewohnt online spielen. Das Spiel an sich ist ja auch ein wirklich geniales und umfangreiches Rollenspiel mit endlosen Freiheiten im Gameplay. Bleibt eigentlich nur noch die Frage nach der Umsetzung für die Konsole, da das Spiel ja doch über sehr umfangreiche Menüs und ein Inventar verfügt. Ganz klare Antwort: Die Umsetzung ist wirklich gut gelungen! Man arbeitet viel mit Kreismenüs und die Schrift ist angemessen groß für einen TV Bildschirm. Man gewöhnt sich sehr schnell an die eingängige Steuerung. Wenn man sich nicht von den schier endlosen Möglichkeiten des Spiels abschrecken lässt und auf klassische Rollenspiele steht, dann ist man hier sehr gut bedient, vor allem wenn man das Ganz gerne mit einem Freund gemeinsam erleben möchte.

Über diesen Podcast

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