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GameFeature - Just play it!

Die Zwerge PS4 Test

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Dass ein Buch verfilmt wird kommt ja recht häufig vor, dass ein Buch aber als Spielvorlage fungiert ist eher eine Ausnahme. Umso mehr habe ich mich auf Die Zwerge, das Spiel zum gleichnamigen Fantasy-Roman von Markus Heitz gefreut. Denn in seinem Roman schafft er es, einem das eher unbedeutendere Fantasy-Volk näher zu bringen. Wie man es nun auch erwarten kann ist die Story das Beste an dem Spiel und sie wird wirklich schön erzählt mit tollen Sprechern. Teilweise wird es echt wie ein Hörbuch, denn es gibt einen richtigen Erzähler. Die Charaktere sind sehr schön gestaltet und die Atmosphäre stimmt einfach. Manches wird jedoch nur über Dialoge erzählt, man kann jedoch viele Entscheidungen treffen, wie man handeln möchte. Die Echtzeitkämpfe sind ein wenig wirr und unübersichtlich, da man hier gegen Scharen von Gegnern kämpft. Dabei kann man zwischen seinen Charakteren hin und her wechseln und dabei deren Fähigkeiten nutzen, welche entscheidend für den Sieg sind, denn der Standardangriff bewirkt nicht viel. An sich sind die Kämpfe aber recht anspruchsvoll, man kann aber jederzeit die Schwierigkeit ändern. Leider gibt es als Belohnung nicht wirklich viel Loot, man kann die Charaktere nämlich nur mit einem Gegenstand ausrüsten und weder Waffe noch Rüstung anpassen. Da liegt leider viel verschenktes Potenzial, denn so etwas erwarte ich von einem Rollenspiel eigentlich. Wer jedoch die Bücher von Markus Heitz mochte, dem wird dieses Spiel auch gefallen, denn die Story ist eben wirklich das Tolle hier.

The Last Guardian PS4 Test

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Immer wieder gibt es Spiele, die angekündigt werden, nur um dann später in der Versenkung zu landen. Auch bei The Last Guardian dachte man schon es würde nicht mehr erscheinen. Dann auf einmal die endgültige Ankündigung und eineinhalb Jahre später hat man es auf der Konsole. Gerade bei diesem Spiel waren die Erwartungen auf Grund der vielen Verschiebungen und der langen Wartezeit sehr hoch. Natürlich auch deshalb, weil Fumito Ueda und sein Team mit Ico und Shadow of the Colossus zwei wahre Perlen in die Welt gesetzt haben. Viele Erwartungen wurden erfüllt, es gibt aber auch Dinge die man nach dieser Entwicklungszeit nicht haben will. Wie zu erwarten ist die Geschichte um unser Fabelwesen wirklich gut und angenehm erzählt. Die Welt ist gut durchdacht und Trico macht einiges her auf dem Bildschirm. Die Animationen sind sehr schön anzusehen und es ist toll, dass Trico nicht nur als Befehlsempfänger fungiert, sondern auch seinen eigenen Willen zu haben scheint. Das Gameplay ist wirklich angenehm, was bedeutet es ist nicht unfair und bietet immer eine gute Balance. Auch die Speicherpunkte sind fair gewählt. Dadurch fällt es einem leicht in die Welt und die Geschichte einzutauchen. Bei dieser langen Zeit der Entwicklung ist es umso unverständlicher, warum es technisch doch Probleme gibt. Die Kamera ist oft sehr ungünstig, und die Steuerung wirkt wie von einem alten PS2 Spiel übernommen. Des Weiteren gibt es Clippingfehler, Ruckler und Framerateeinbrüche. Doch trotz dieser Punkte ist der Spielspaß ungebrochen und The Last Guardian ist ein Spiel das stundenlang an den TV fesselt. Und genau das erwarten wir von einem Singleplayer-Spiel. Alles in Allem ist das Spiel sehr gelungen und die Geschichte bleibt einem lange in Erinnerung. Für Fans von Ico und Colossus hat sich die Wartezeit gelohnt, und Spieler die mit The Last Guardian starten werden nicht enttäuscht sein und ein tolles Abenteuer erleben.

Dishonored 2 PS4 Test

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Dishonored 2 spielt 15 Jahre nach den Ereignissen von Teil 1 und Emily regiert in Dunwall. Eines Tages taucht ihre böse Tante auf und giert nach dem Thron. Das ist der Moment, wo wir uns entscheiden müssen, ob wir als Emily oder ihr Vater und Beschützer Corvo spielen wollen. Der jeweils andere wird von der Tante versteinert. Beide Charaktere spielen sich unterschiedlich und es gibt jeweils die Möglichkeit, den Stealth-, oder den Action-Weg zu spielen. Natürlich kann man auch eine Mischung aus beidem wählen, das Spiel bietet dafür so viele Möglichkeiten. Allein schon bei den Fähigkeiten kann man eine sehr eigene Mischung zusammenstellen, es stehen uns aber auch unterschiedlichste Waffen und Werkzeuge zur Verfügung. Die Missionen sind zudem so aufgebaut, dass es unendlich viele Wege gibt, die man gehen kann. So ist kein Spiel wie das andere. Zusätzlich zur Hauptstory gibt es auch noch Nebenquests und zahlreiche Sammelitems. Mir hat das Spiel unheimlich gut gefallen, allein weil man so viele Möglichkeiten hat zu spielen und das Ganze durch eine spannende Story, ein interessantes Setting und tolle Synchronsprecher bereichert wird.

WatchDogs 2 Xbox One Test

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Watch Dogs 2 ist von den meisten Kritikern als eher mittelmäßig eingestuft worden, auch ich mache da keine Ausnahme, auch wenn das Spielgefühl sehr stimmig ist, vorrausgesetzt man betrachtet es im Rahmen seiner Umsetzung, es bedient nicht nur Klischees, sondern bedient sich auch an selbigen. Das Spiel kratzt für meinen Geschmack einfach zu sehr an der Oberfläche eines so komplexen Themas, es könnte um einiges mehr, um einiges düsterer, um einiges böser sein. Dazu fehlte wohl der Mut, alles in allem handelt es sich um eine nicht zu tiefe Geschichte moderner stereotypscher Figuren, die nur allzu leichtfertig mit den Daten der Opfer umgeht, dass man sich die Frage stellen muss, wer eigentlich die Bösen in dem Spiel sind. Eventuell will das Spiel aber auch nicht ernst genommen werden. Was dem Game aber wirklich Leben einhaucht ist die Action, schließlich will es ja auch als solche wahrgenommen werden. Das Cruisen durch San Fransico geht locker von der Hand, hier und da wird sich nebenbei in so maches Verkehrssytem eingehackt und Smartphones geknackt. Die Autos der Gegner werden per Fernsteuerung einfach kurzgeschlossen und die Lenkung so angepasst, wie wir es für nötig halten. Man darf halt nicht alles ernst nehmen...!?

Pokémon Sonne 3DS Test

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Die mittlerweile siebte Generation Monsterchen erwartet uns in Pokémon Sonne und Mond und damit sind wir bei über 800 sammelbaren Pokémon. Diesmal verschlägt es uns in die Alola Region, die wie der Name vermuten lässt, sehr hawaiianisch angehaucht ist. Die Umgebung ist dabei wirklich schön geworden und sehr atmosphärisch. Natürlich gibt es auch jede Menge neue Monster, die nur darauf warten, von uns eingefangen zu werden. Diesmal heißt es jedoch nicht Arenen zu erobern, sondern wir begeben uns auf Inselwanderschaft und müssen sowohl Kämpfe bestreiten, als auch kleinere Aufgaben lösen. Unter den altbekannten Pokémon gibt es in der Alola Region genetische Veränderungen und so sehen etwa Rattfratz oder Rossana sehr tropisch aus, was ich persönlich recht witzig finde. Es gibt auch spielerisch einige Neuheiten, so werden uns jetzt die Effektivitäten von Attacken gegen den Gegner, abhängig von den Elementen, angezeigt, man muss also nicht mehr alles im Kopf behalten. Wir sammeln jetzt Z-Kristalle, welche wir einem Pokémon geben können um damit einmalig eine Ultra-Attacke im Kampf auszulösen. Im Pokémon Resort können wir unsere kleinen Begleiter absetzen und ihnen verschiedene Aufgaben zuweisen, wie etwa Beeren sammeln oder aufleveln. Grafisch ist der neue Teil der wohl beste bisher, auch wenn es eben keinen 3D-Effekt gibt, was aber überhaupt nicht stört, da man ihn eh immer sehr schnell ausgeschaltet hat.

Final Fantasy XV PS4 Test

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Final Fantasy ist wohl neben Pokémon die erfolgreichste JRPG-Reihe aller Zeiten und ist nach fast 25 Jahren mit dem 15. Teil erfolgreicher denn je. Auch wenn die Reihe mittlerweile auch bei langjährigen Fans nicht mehr so hoch gelobt wird, erfindet sie sich stehts neu und behält sich den Charme alter Teile bei. Und auch ich hatte nach dem rauen Beigeschmack von Teil 13 so meine Zweifel. Doch ich wurde am Ende mehr als überrascht. Reiten auf Chocobos, ein sphärobrett-ähnliches Skillsystem und überdimensionale Beschwörungen sind nur ein kleiner Teil der Dinge, die mich von dem Spiel als Teil der Final Fantasy Reihe überzeugt haben. Doch am Ende war es die grandiose Story über Krieg, Freundschaft und die Liebe, die mich am Ball gehalten und in den Bann gezogen haben. Dabei sind es vor allem die 4 Jungs Noctis, Ignis, Prompto und Gladiolus, die das richtige Feeling rüber bringen. Es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen, ihre Gespräche anzuhören oder mit ihnen durch die Gegend zu cruisen im schnittigen Regalia. Auch wenn sie eher wie eine oberflächliche Boygroup wirken, entwickelt sich die Geschichte bis zum Ende dramatisch und die Charaktere sind sehr glaubhaft. Und es sieht dabei so gut aus. Auch wenn ich mir mehr Cinematic Cutscenes gewünscht hätte, wie in den alten Teilen, so sieht die Welt immerhin super schön und sehr lebendig aus mit der vielseitigen Tierwelt. Und jedes Mal, wenn ich eine Beschwörung sehe, muss ich einfach die Luft einziehen und kurz den Atem anhalten. Auch von der Musik her bin ich sehr angetan. Klassisch epische Orchester, gemixt mit den typischen rockigen Einlagen während eines Kampfes. Eben wie ich es von einem Final Fantasy erwarte. Und das Allerbeste: Das Ganze auch noch in 4 verschiedenen Synchros und zum erstem Mal darunter auch die deutsche Sprachausgabe, die tatsächlich ganz ok ist. Was etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist das actionbasierte Kampfsystem mit dem ich mich am Anfang etwas schwer getan habe. Als alter Active Time Battle Veteran bin ich das schnelle Ausweichen und Agieren nicht gewöhnt. Mit etwas Übung jedoch, bekommt man auch das hin. Dazu gibt es noch jede Menge Dinge zu erledigen neben der Hauptmission. Diese sind aber eher langweiliger Standard à la "Hole Item X von Ort X" oder "Töte Summe X vom Monster X". Jedoch ist es das erste Final Fantasy in dieser Form und ich hoffe einfach, dass man in künftigen Teilen diesen Part verbessert. Was mir auch aufgefallen ist, ist die verzögerte Reaktionszeit beim Interagieren mit Gegenständen. Ich muss bevor ich etwas aktivieren oder aufnehmen möchte immer kurz warten, was den Spielfluss etwas hemmt. Was mir auch etwas den Spielspaß genommen hat, waren die langen Ladezeiten und das eintönige Fahren mit dem Regalia. Viel steuern kann man da nämlich nicht und bei sehr langen Strecken ist es einfach nur ermüdend. Da finde ich den Ritt auf einem Chocobo viel lustiger. Aber im Ganzen wurden meine Erwartungen übertroffen und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Auch wenn es nie mehr das Final Fantasy von früher werden wird, so ist es ein Final Fantasy, das sich der Gegenwart angepasst hat und Platz schafft für eine neue Generation. Und für mich persönlich auch mein Spiel des Jahres.

GameFeature, das Magazin LEVEL 167 - das Jahr 2016

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Das Spielejahr 2016 endet langsam. Zwar kommen noch einige Spiele heraus, jedoch ist der größte Teil der Videospiele bereits draußen. Wir ziehen unsere persönliche Bilanz. Welche Spiele sind uns in Erinnerung geblieben, welche Trends haben uns begleitet? Dieses und vieles mehr im Magazin Level 167 - das Jahr 2016. Durch die Sendung führen euch Antje, Hannah und Sebastian. Wir wünschen euch viel Spaß.

World of Final Fantasy PS4 Test

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Fast 30 Jahre ist es her, dass Final Fantasy in der jungen Spielebranche eingeschlagen ist, wie eine Bombe. Mit dem 15. Teil schreibt nun die Serie Geschichte als älteste Spielereihe und was grandioses, ultra phänomenales wurde zu diesem Ereignis als Special angekündigt? World of Final Fantasy... Eine Welt voller Chibifiguren, mit schwacher Story, nervigen Hauptcharakteren und ein paar Figuren und Orten aus dem FF Universum, die sich in unsere Erinnerung eingebrannt haben. Irgendwie ist alles Nostalgische an diesem Spiel super unterhaltsam, das aktive Time Battle System, das Sphäroboard ähnliche Skillsystem und natürlich die Monster, die wir dieses Mal auch als Pokemonverschnitt sammeln und großziehen können. Aber alles andere ist irgendwie wie aus einem schlechten Film, die Story allem voran. Es geht um zwei Geschwister, die ihr Gedächtnis verloren haben und auf der Suche nach ihrer Mutter sind. Dazu gibt es noch eine Prophezeihung und einen bösen Gegenspieler, fertig ist der Einheitsbrei. Dabei sind die beiden auch super unsympatisch und klischeehaft. Der Bruder ist ein Trottel und die Schwester eine hochnäsige Nervensäge. Man erkennt auch keine Charakterentwicklung bei den beiden und das macht das Ganze noch viel schlimmer. Dabei sind die Gegenspieler aus der Bahamut Förderation echt interessant und auch die Nebencharaktere, wie das namenlose Mädchen oder Enna Kros scheinen viel interessanter zu sein, obwohl sie kaum etwas sagen. Was eventuell auch genau daran liegt. Daher ist es schwierig das Spiel als totalen Reinfall zu bezeichnen, weil eigentlich macht es Spaß und man erkennt viele Figuren und Orte wieder, die einem am Herzen liegen. Aber der Oberkracher ist es nicht. Daher würde ich für Final Fantasy Fans schon eine Kaufempfehlung geben, aber wer noch nie einen Teil der Reihe gespielt hat, bekommt hier nur einen Pokemon-Abklatsch im klassischen JRPG Stil.

Killing Floor 2 PS4 Test

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Virtuelle Mutanten, Zombies, Monster, man mag sie nennen wie man will. Eines steht fest: Sie sind vor meinen virtuellen Projektilen nicht sicher und werden es schwer haben, länger als 5 Sekunden ihr menschenverachtendes Dasein zu genießen. So dachte ich mir das zumindest, bevor ich das erste Mal Killing Floor 2 gespielt habe. Zur Einführung gibt es schon einmal einen Vorgeschmack, was mich erwarten wird. So einen netten Start mit einer tollen Geschichte, die ums Ballern herum erzählt wird, gibt es leider nicht. Ich habe jetzt kein großes Storytelling und jede Menge Cutscenes erwartet, aber es ist ganz einfach nur „du bist hier, und jetzt kümmere dich um die Feinde“. Das Spielprinzip ist einfach ein Hordemodus, der sich je nach Anzahl der Mitspieler auch anpasst. Die unterschiedlichen Klassen und Spezialisierungen machen Sinn und fördern das gemeinsame Spiel. Einzelkämpfer werden nicht lange überleben wenn sie nicht mit den anderen Spielern vernünftig gemeinsam spielen. Das ist natürlich die Grundlage jedes guten Koop-Shooters, und deshalb macht es auch viel Spaß. Die unterschiedlichen Maps sind gut durchdacht und reichen von engen Räumen zu größeren Bereichen. Allerdings lässt die Gegnervielfalt zu wünschen übrig. Nur 2 Endbosse? Wirklich? Naja, vielleicht kommen ja noch welche durch Updates. Als Einzelspieler kann man natürlich auch spielen, aber richtigen Singleplayer mit Kampagne gibt es nicht. Es gibt leider auch keine Bots, die einen unterstützen. Der PvP Modus ist auch nett, jedoch stimmt hier die Balance noch nicht. Die sollte man beheben. Killing Floor 2 bietet aber was angekündigt wurde. Einen splattrigen Koop-Shooter, der einem kaum Zeit zum Ausruhen lässt und Spaß macht, ohne viel Drumherum. Wer so wie ich auf diese Art von Spielen steht, wird sicher nicht zu kurz kommen.

Call of Duty - Infinite Warfare PS4 Test

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Also ich bin kein großer Call of Duty Fan, allerdings habe ich viele Teile gespielt und muss sagen, dass Infinity Warfare mal wieder eine solide Leistung abliefert. Die plumpe Storyline zwischen Gut und Böse mag zwar sehr abgedroschen sein und wenig Spielraum für große Momente in diesem Shooter lassen, aber dennoch scheint das Science Fiction Setting gut zu passen. Hier kommt man aufgrund der verdammt guten Inszenierung gar nicht mehr zum Luft holen. Die großen Raumschiffe haben etwas von Kampfstern Galaktika und die guten spielerischen Momente kommen meist in den wenigen ruhigeren Passagen entweder im Gleiter oder zu Fuß, die Kombination haben die Jungs wirklich gut hinbekommen. Der Multiplayer hingegen ist einfach gesagt nur anwesend. Unausgereiftes Matchmaking und zu kleine Karten geben kaum taktische Möglichkeiten. Einzig und allein der Zombie Modus kann etwas länger unterhalten. Call of Duty Infinite Warfare ist sicherlich keine Supernova, jedoch ein heller Stern, der auch dieses Jahr durchaus seine Berechtigung hat.

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von und mit GameFeature Redaktion

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